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Alleinarbeit – Wer trägt die Verantwortung – was verlangt der Gesetzgeber?

In diesem Blog möchte ich einmal über das Thema „Alleinarbeit“ ein paar Gedanken verlieren, ebenso möchte ich Euch ein paar links zu dem Thema zur Verfügung stellen und über meine Erfahrungen zu diesem Thema berichten… wie immer freue ich mich über Eure Kommentare…

Es gibt mehr AlleinarbeiterInnen als man denkt…

Die Verantwortung des Arbeitgebers (Von der Verantwortung her wäre der jeweilige gewerberechtliche GF haftbar) gegenüber dem alleinarbeitenden MitarbeiterInnen ist unbestritten, dennoch ist es oft noch nicht so in das Bewusstsein vorgedrungen oder wird locker gehandhabt.

Aber Achtung: Es gibt viele Arbeitsplätze, bei denen Alleinarbeit entweder laufend auftritt oder auftreten kann… natürlich ist mit verschiedenen Abstufungen der Gefährdung zu kalkulieren:

Eine Büromitarbeiterin, die mit dem Sessel umkippt oder ein schwerer Arbeitsunfall eines alleinarbeitenden Holzarbeiters hat unterschiedliche Dramaturgie und auch Auswirkung.

Wer könnte AlleinarbeiterIn sein?

Aber – wie auch immer – beide sind AlleinarbeiterInnen. Wenn Euch jetzt nicht einfällt, wer aller AlleinarbeiterIn sein könnte, empfehle ich folgendes PDF von der Arbeitsinspektion:

PDF-Beispiele Alleinarbeit von Arbeitsinspektion.gv.at

Also:

Alleine am Arbeitsplatz:

  • Besteht eine Situation in der schnell Hilfe angefordert werden muss? (Notruf)
  • Gibt es einen Fall oder Aufprall?
  • Gibt es Bewegungslosigkeit?
  • Soll alle 30/60/90 Minuten mit einen Voralarm auf den reagiert werden muss eine „Totmann“-Überprüfung stattfinden?

Das sollte man als Arbeitsgeber rechtzeitig mitbekommen, wenn so etwas einem Mitarbeiter passiert… oder man hat – werbung ein – eine Hilfeleistende Stelle wie das Securitas Securitas Operation Center, welches die Verantwortung und die Hilfe übernimmt – werbung aus. ;-)

Auch wenn dieser blog etwas locker formuliert ist, schließlich ist das Thema etwas trocken und ich möchte Euch nicht einschläfern, ist Alleinarbeit und die Verantwortung für den Arbeitgeber, die daraus entsteht ein wichtiges Thema.

Was kann Securitas anbieten

Der Mitarbeiter wird mit einem kleinen aber robusten Gerät (das man am Gürteltragen kann) ausgestattet, dieses bemerkt Fall, absolute Bewegungslosigkeit in nicht aufrechter Lage und bietet einen Notruftaster.

Dies alles wird in das Securitas SOC (securitas Operation Center) übertragen (inkl. Position – GPRS Daten, die sofort auf einer digitalen Land/Straßenkarte angezeigt werden) Hilfsmaßnahmen können sofort eingeleitet werden…

Interesse? Kontaktieren Sie uns….

ORF: Karten in Alarmanlagen wurden nicht berücksichtigt

Interessanter Beitrag auf ORF.at

Ein von der Politik nicht bedachtes Problem seien in Alarmanlagen und Heizungen verbaute SIM-Karten. Hier habe der Mobilfunkprovider gar keine Möglichkeit, die Nutzer über die Registrierungspflicht zu informieren.

Mehr zum Thema SIM-Karten und die Problematik bei Alarmanlagen.

Die zweite Generation der Securitas Mobile C@m (Videoüberwachungs Turm)

Video Überwachungsturm für Baustellen und Außenbereich

Mobile C@m im Praxiseinsatz

Die Securitas Mobilec@m (mobiler Überwachungsturm für Perimetersicherheit) gibt es jetzt schon in Version zwei.

Auch jahrelange Erfahrung durch den Praxiseinsatz mit der Vorgängerversion ist in den neuen Turm eingeflossen. Die bewährten früheren Türme der Version 1 werden langsam abgelöst… die technische Überlegenheit der neuen dreieckigen Türme ist vollautomatische Bewegung des Kameramastes und verbesserte Videoanalysefunktionalität.

Dies macht die Mobilec@m zu einer schnell installierbaren Videoüberwachungslösung, auch der Einsatz von mehreren Türmen bei großen Objekten ist möglich! Der gesamte Turm ist „made in Austria“. Die mechanischen Teile sind zumeist „made in Germany“.  Also ein europäisches Produkt.

In Kombination mit der Aufschaltung in unsem neuen SOC (Securitas Operation Center) bietet der Videoturm die perfekte Überwachung für Ihre Baustelle, Kabellager und genereller Überwachung im harten Außenbereich.

Mit dem automatisch ausfahrbaren/einfahrbaren Videomast schafft die Securitas Mobilc@m Überblick, Videoüberwachung mit Videoanalyse vom Feinsten….

Videoüberwachung auf Baustellen und Außenbereich

Mehr Informationen zur Mobile-C@m…(PDF-Folder)

Hier noch ein Bild von der Auslieferung (Silberner viereckiger Turm Version 1), dreieckiger blauer Turm (Version 2). Sie haben Interesse an Absicherung mit unserem Videoturm, für länger oder nur ein paar Monate? Treten Sie mit uns in Kontakt.

Absicherung im Freigelände – inkl. Video zur Alarmverifizierung

Oftmals möchte man eine Baustelle, ein Kupferlager, einen Windräderpark oder die äußeren Anlagen eines E-Werks / Umspannwerk absichern…

Es soll eine Alarmanlage mit Bewegungsmeldern zum Einsatz kommen, möglichst mit einer eigenen Energieversorgung und komplett Kabellos. Da die Anlage im Außenbereich steht, wäre ein kurzes Video (IR natürlich auch bei Dunkelheit) bei Alarmauslösung günstig damit die Notruf und Serviceleitstelle die Alarmverifikation vornehmen kann. Soll heißen, wenn nur ein Wiesel oder Dachs vorbeigeht, wird nicht die Alarmstreife und Polizei hingeschickt… ;-)

Wir haben Erfahrung damit, Kunden wie ÖBB, PORR, SPL setzen auf das System und reduzieren Diebstähle. Mehr technische Infos

P.S. Gerade bei Energieversorgungsunternehmen ist oft eine verkabelte Alarmanlage wegen Fehlfunktionen, die sich aus den elektrischen Abstrahlungen ergeben nicht einsetzbar. Somit ist eine absolut kabellose Alarmanlage die einzige Möglichkeit

Gmünd, erste 5G Stadt in Österreich

Und los geht’s. – Gmünd ist der erste Standort für den A1-Testbetrieb des neuen 5G-Netzes. Die BewohnerInnen von Gmünd werden wohl dann erst eine Freude damit haben, wenn es auch 5G-Geräte gibt.

Dennoch führt der Weg zur Smart-City und Industrie 4.0 nur über 5 G und man kann gespannt sein, ob Gmünd von vielen selbstfahrenden Test-Autos heimgesucht werden wird… Bericht: ORF

Wie sich die 5G-Technologie weiter auf die Sicherheitsbranche auswirken wird, bleibt noch abzuwarten…

Bestehende Anlagen auf IP bringen – IRIS-System

Oft steht man vor folgendem Problem: Der Kunde möchte über TCP/IP übertragen, dennoch würde (besonders bei Filialbetrieben mit vielen verbauten Anlagen) der komplette Austausch aller Anlagen (die nur über PSTN / Analogtelefonleitung kommunizieren konnten ) eine zu große Investitition darstellen…

Hier wäre das IRIS-System zu empfehlen. Die „alte Alarmanlage“ bleibt gleich und wird nur durch ein Zusatzgerät IRIS Dialler erweitert. Dieser stellt dann die Kommunikation über TCP/IP zur Leitstelle her. Verbunden werden kann der Iris Dialler entweder direkt über das PSTN-Wählgerät oder über potentialfreie Kontakte der Anlage. Somit bringt man auch die verschiedensten Anlagen auf einen Standard.

Erfahrung mit dem System haben wir schon seit 2012, besonders von großen Supermarktketten und Filalbetrieben mit bestehender Infrastruktur wird das System gerne eingesetzt.

http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

(Hier finden Sie auch Links zu verschiedensten IP-Anlagen)

Ende der anonymen SIM-Karten… was wurde da alles in Alarmanlagen verbaut?

Seit 01.01.2019 gilt die Registrierungspflicht für SIM-Karten. Ein noch interessanteres Datum ist der 1.September 2019, bis zu spätestens diesem Datum müssen die SIM-Karten registriert sein, wenn sie weiterfunktionieren sollen…

Da wird sich weisen, wie viele anonyme SIM-Karten in Alarmanlagen verwendet wurden, die dann nicht mehr Kontakt zur Leitstelle aufnehmen können… oder werden die Alarmanlagenerrichter im Zuge eines Service/Wartungsvertrages mit dem Kunden die Karten austauschen und wieviele Kunden haben überhaupt einen Servicevertragt?

Weblink: DerStandard.at

01.01.2018 Einstellung CSD-Dienst A1 und T-Mobile…? Alle Jahre wieder

Und alle Jahre wieder gibt es auch beim Jahreswechsel von 2018 auf 2019 neue Raterei, welche Provider jetzt entgültig den CSD Dienst abdrehen… Links zu meinem BLOG über CSD-Abschaltung aus dem letzten Jahr…

Welche Alarmanlagen wird das betreffen? Nun, alle die ein TCP/IP – Protokoll nicht über GPRS an eine IP-Adresse sondern über eine normale GSM-Telefonnummer an eine mobile Nummer in der Leitstelle übertragen.

Hier der Ausschnitt aus einem Handbuch einer Telenot Alarmanlage, die den CSD -Dienst nutzt…

Sobald dann der zwischengeschaltete CSD-Dienst des Providers fehlt, ist es vorbei mit der Übertragung.

Was kann man den Betroffenen raten? Das was ich schon seit 2012 jedem Kunden rate, stell endlich auf TCP/IP um. Dabei ist es egal, ob über Kabelverbindung oder mobil über GPRS.


T-Mobile scheint (lt eigener Auskunft im web) noch bis 01.01.2020 abzuwarten…

 


Bei Telekom A1 scheint es noch zu laufen, nur gibt es seit 01.01.2018 keine Garantie mehr dafür:


 

Förderung für den Einbau von Alarmanlagen in NÖ

Wieder werden in Niederösterreich Alarmanlagen und der Einbau von Sicherheitseingangstüren gefördert!

Mehr Informationen auf der Website vom Land Niederösterreich, hier kommen Sie auch gleich zum Antrag und zur Broschüre „Sichers Wohnen“. Nützen Sie diese Sinnvolle Aktion!

Nur Mut, Einbrechen ist schnell erlernt

Hier kommen Sie zu den Blogbeiträgen „Sicherheitssünden“ ;-)

Mein Lieblingsbeitrag ist aber immer noch der „Polenschlüssel“– alleine der Name (die website heißt wirklich so) ist bedenklich – auf die Website habe ich schon 2012 aufmerksam gemacht, die ist immer noch online…

Auf der Website kann man Schlüsselrohlinge zum Einbrechen bestellen, wenn man sich damit nicht auskennt gibt es ein Erklärungsvideo

Für Technikfreaks, der Beitrag mit dem Schlüssel aus dem 3D Drucker.

 

Erste Datenschutzstrafe in Salzburg (DSGVO) – 4800 Euro

Auf 4.800 Euro + Prozesskosten belief sich die erste Strafe in Salzburg bezüglich Videoanlagen und Datenschutz.

Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link.

Verpixelung schützt vor Klage nicht… ;-)

Hier der Link zu einem interessanten Kurierartikel: Neues OGH-Urteil zur Viedeoüberwachung des Nachbargrundstücks. Es ging darum, dass sich der Nachbar gestört fühlte, da er der Meinung war, dass die Videoüberwachung auch Teile seines Grundstückes in die Aufnahme einbezog. Das Verpixeln dieser Information reichte nicht aus…

Somit Vorsicht bei Überweachungskameras und darauf achten, dass nur das eigene Grundstück gesichtet wird, ein unkenntlichmachen reicht nach diesem Urteil offenbar nicht aus…