Alarmanlagen

Registrieren Sie Ihre Wertkarte

A1 – B.free, bob, Georg, WOWWW!, yesss!, yooopi, BilliTel, educom, goood, Krone mobile, KURIER mobil, kwikki, SIMfonie, teleplanet…

Bunter Wertkartenmarkt

Schrecklich wie viele Telefon-Wertkarten im Umlauf sind.

Registrieren Sie unbedingt die Wertkarte, die Sie in Ihrer Alarmanlage verbaut haben. Wie schon Anfang des Jahres berichtet naht das Ende der anonymen SIM-Karten.

Warnungs SMS wird wohl nicht ankommen

Es ist anzunehmen, dass manche Provider eine Informations-SMS vor der Abschaltung versenden, dieses wird von Geräten wie Alarmanlagen, Track und Trace-Devices usw. natürlich verworfen. Ab 1.September 2019 (pünktlich nach den Sommerferien) werden voraussichtlich nicht registrierte Karten abgeschalten.

Zur Registrierung

A1 Wertkarten wie bob, B.free….

T-Mobile

Es ist Zeit: Umrüstung Siemens Sintony auf Vanderbilt SPC

Jahrzehntelang war die Siemens Sintony eine verlässliche und von den Anlagenerrichtern gern verbaute Qualitätsanlage. Nun ist ein Wechsel angesagt. Die (früher) Siemens SPC, jetzt Vanderbilt SPC Anlage ist der würdige Nachfolger.

Der Nachfolger:

Die Übertragung erfolgt zeitgemäß über TCP/IP, eine kostenfreie App zum Bedienen der Anlage steht zur Verfügung, eigene Server für die Leitstelle die auch alle Aktionen in der Vanderbilt SPC-Cloud überblicken, setzen Standards in der modernen Sicherheitstechnolgie.

VSÖ /VDS Zertifikate sind für die Anlage selbstverständlich. Alle Konfigurationen von klein bis groß sind möglich.

Und das Beste daran:

Viele Komponenten der früheren (bestehenden) Siemens Sintony-Anlage können weiterverwendet werden. Auf Wunsch stellt Securitas die GPRS-SIM Karte für die Kommunikation zur Verfügung (Sie umgehen damit unkompliziert das Problem der unangemeldeten Handy SIM-Karten). Auch Ratenzahlung zur Finanzierung der Anlage ist möglich!

Links von Vanderbilt zum Thema:

Ablöse Sintony von Vanderbilt SPC

Blog-Beiträge zur SPC-Anlage:

Das Securitas Operation Center war eine der ersten Leitstellen, die damals die brandneue Siemens SPC über TCP/IP auf eigenen Servern aufschalten konnte. Somit haben wir mit der VDS/VSÖ zertifizierten Anlage Praxiserfahrungen seit 2013.

 

Interessante TCP/IP Anlage Ajax

Eine feine Alarmanlage, über TCP/IP jetzt auch bei uns im SOC (Securitas Operation Center) aufschaltbar…

Ajax Alarmanlage Starter Kit:

Mit dem Starter Kit der Anlage sind sie bei der Absicherung einer Wohnung schon dabei… zusätzliche Melder für größere Objekte sind natürlich auch kein Problem. Die Komponenten werden einfach über QR-Code am Produkt eingelernt, viele Möglichkeiten vom Wassermelder bis zum Schalten von Steckdosen sind im System berücksichtigt….

Weiterführende Links:

AJAX-Alarmsysteme

Zum Thema TCP/IP:

Technik: OASIS/Jablotron Anlagen:
Gunstig-und-verlasslich-oasisjablotron-uber-tcpip

Technik: Bestehende PSTN-Anlagen auf IP bringen:
Besthende-anlagen-auf-ip-bringen-iris-system

Technik: IP Anlagen lt. VDS 2465-S2:
Tcpip-ubertragung-lt-vds-standard-2465-s2/

Problematik bei bestehender Internetinfrastruktur beim Kunden
Alarme-uber-bestehende-it-netze-schleusen/

Siemens SPC Anlage (Alarm + Video)
Siemens-spc-vds-zertifiziert/

ORF: Karten in Alarmanlagen wurden nicht berücksichtigt

Interessanter Beitrag auf ORF.at

Ein von der Politik nicht bedachtes Problem seien in Alarmanlagen und Heizungen verbaute SIM-Karten. Hier habe der Mobilfunkprovider gar keine Möglichkeit, die Nutzer über die Registrierungspflicht zu informieren.

Mehr zum Thema SIM-Karten und die Problematik bei Alarmanlagen.

Absicherung im Freigelände – inkl. Video zur Alarmverifizierung

Oftmals möchte man eine Baustelle, ein Kupferlager, einen Windräderpark oder die äußeren Anlagen eines E-Werks / Umspannwerk absichern…

Es soll eine Alarmanlage mit Bewegungsmeldern zum Einsatz kommen, möglichst mit einer eigenen Energieversorgung und komplett Kabellos. Da die Anlage im Außenbereich steht, wäre ein kurzes Video (IR natürlich auch bei Dunkelheit) bei Alarmauslösung günstig damit die Notruf und Serviceleitstelle die Alarmverifikation vornehmen kann. Soll heißen, wenn nur ein Wiesel oder Dachs vorbeigeht, wird nicht die Alarmstreife und Polizei hingeschickt… ;-)

Wir haben Erfahrung damit, Kunden wie ÖBB, PORR, SPL setzen auf das System und reduzieren Diebstähle. Mehr technische Infos

P.S. Gerade bei Energieversorgungsunternehmen ist oft eine verkabelte Alarmanlage wegen Fehlfunktionen, die sich aus den elektrischen Abstrahlungen ergeben nicht einsetzbar. Somit ist eine absolut kabellose Alarmanlage die einzige Möglichkeit

Bestehende Anlagen auf IP bringen – IRIS-System

Oft steht man vor folgendem Problem: Der Kunde möchte über TCP/IP übertragen, dennoch würde (besonders bei Filialbetrieben mit vielen verbauten Anlagen) der komplette Austausch aller Anlagen (die nur über PSTN / Analogtelefonleitung kommunizieren konnten ) eine zu große Investitition darstellen…

Hier wäre das IRIS-System zu empfehlen. Die „alte Alarmanlage“ bleibt gleich und wird nur durch ein Zusatzgerät IRIS Dialler erweitert. Dieser stellt dann die Kommunikation über TCP/IP zur Leitstelle her. Verbunden werden kann der Iris Dialler entweder direkt über das PSTN-Wählgerät oder über potentialfreie Kontakte der Anlage. Somit bringt man auch die verschiedensten Anlagen auf einen Standard.

Erfahrung mit dem System haben wir schon seit 2012, besonders von großen Supermarktketten und Filalbetrieben mit bestehender Infrastruktur wird das System gerne eingesetzt.

http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

(Hier finden Sie auch Links zu verschiedensten IP-Anlagen)

Ende der anonymen SIM-Karten… was wurde da alles in Alarmanlagen verbaut?

Seit 01.01.2019 gilt die Registrierungspflicht für SIM-Karten. Ein noch interessanteres Datum ist der 1.September 2019, bis zu spätestens diesem Datum müssen die SIM-Karten registriert sein, wenn sie weiterfunktionieren sollen…

Da wird sich weisen, wie viele anonyme SIM-Karten in Alarmanlagen verwendet wurden, die dann nicht mehr Kontakt zur Leitstelle aufnehmen können… oder werden die Alarmanlagenerrichter im Zuge eines Service/Wartungsvertrages mit dem Kunden die Karten austauschen und wieviele Kunden haben überhaupt einen Servicevertragt?

Weblink: DerStandard.at

01.01.2018 Einstellung CSD-Dienst A1 und T-Mobile…? Alle Jahre wieder

Und alle Jahre wieder gibt es auch beim Jahreswechsel von 2018 auf 2019 neue Raterei, welche Provider jetzt entgültig den CSD Dienst abdrehen… Links zu meinem BLOG über CSD-Abschaltung aus dem letzten Jahr…

Welche Alarmanlagen wird das betreffen? Nun, alle die ein TCP/IP – Protokoll nicht über GPRS an eine IP-Adresse sondern über eine normale GSM-Telefonnummer an eine mobile Nummer in der Leitstelle übertragen.

Hier der Ausschnitt aus einem Handbuch einer Telenot Alarmanlage, die den CSD -Dienst nutzt…

Sobald dann der zwischengeschaltete CSD-Dienst des Providers fehlt, ist es vorbei mit der Übertragung.

Was kann man den Betroffenen raten? Das was ich schon seit 2012 jedem Kunden rate, stell endlich auf TCP/IP um. Dabei ist es egal, ob über Kabelverbindung oder mobil über GPRS.


T-Mobile scheint (lt eigener Auskunft im web) noch bis 01.01.2020 abzuwarten…

 


Bei Telekom A1 scheint es noch zu laufen, nur gibt es seit 01.01.2018 keine Garantie mehr dafür:


 

Ab sofort schalten wir keine AWAGs mehr auf

Das automatische Wähl und Ansagegerät (AWAG) ist in die Jahre gekommen…  Was in den 70er Jahren vor der Jahrtausendwende hoch aktuell war, ist in einer moderen Leitstelle nicht mehr administrierbar, ebenso ist die automatische Dokumentation und tägliche automatische Prüfung mit dieser veralteten Technologie nicht möglich.

Wir haben uns deshalb entschieden keine neuen AWAGs in der Leitstelle mehr aufzuschalten. Bestehende AWAG-Aufschaltungen bleiben natürlich auch weiterhin erhalten. Hier noch einmal unsere Gründe zusammengefasst:

  • keine Routineüberwachung (Überprufung der Funktionalität Ihrer Alarmanlage) möglich
  • keine Überwachung von technischen Meldungen (Stromausfall, Batteriefehler, ….)
  • sollte der Text unverständlich (zu leise, rauschen, ..) sein, kann der Alarm keinem Kunden zugeordnet werden
  • generell veraltete Technologie

Bitte fragen Sie Ihren Anlagenerrichter nach aktuellen Kommunikationswegen (TCP/IP – kabelgebunden oder über GPRS) Ihrer Alarmanlage zur Leitstelle.

 

Handbuch: Ademco 612 Telephone Dialer
Besonders interessant das Magnetband ;-)

Einstellung CSD Dienst von Telekom A1 01.01.2018 – was ist dran?

Schon im Sommer dieses Jahres haben Telekom A1 Kunden, die in ihren Alarmanlagen GSM-Karten haben, die den CSD-Dienst für die Kommunikation mit der Leitstelle verwenden, Informationsbriefe von A1 erhalten. In denen war die Rede von der Einstellung des CSD-Dienstes mit Ende 2017. Später war die Rede davon, dass nur das Service zum Dienst eingestellt wird… Ebenso war auch die Rede vom Jahr 2019… T-Mobile lässt den Dienst vielleicht noch bis 2020 weiterlaufenwas ist an dem allen dran?

Textauszug, Information Telekom A1 zu CSD

Circuit Switched Data ist ein leitungsvermittelter Datendienst beim Mobilfunk. Er ist vergleichbar mit einem normalen üblichen Telefongespräch. In der Praxis läuft er nur mit 9,6 kbit/s da der Rest für Fehlerkorrektur bei der Übertragung verwendet wird. Das ist bei den geringen Datenmengen, die Alarmsysteme übertragen natürlich egal, deshalb wurde diese Technologie recht gerne bei Wählgeräten von Alarmanlagen eingesetzt.

Da sich die Technologie (beim Provider, z.B. Telekom A1) zu breitbandigem paketvermittelten Datendiensten hin bewegt wird dieser „schwache“ Übertragungsweg eingestellt. Jetzt hat Telekom A1 zurückgerudert, offenbar wird mit Ende 2019 alles eingestellt, mit Ende 2017 „nur“ das Service zum Dienst.

Salopp gesprochen würde das heißen: Wenn’s geht, dann fein, wenn nicht hat man weder ein Recht darauf noch ein Recht auf Service/Problembehebung. Irgendwann wurde zwar von „Live Extension Paketen“ für CSD gesprochen, man findet das Produkt aber nicht und auch die Preislage ist unklar.

Wie reagieren wir als Leitstelle darauf? Leider wissen wir nicht, wer unserer Kunden über GSM/CSD aufgeschalten ist, also den CSD-Dienst mit einer A1 Karte nutzt. Wir können auch der Telekom keine Kundenliste aller analogen Aufschaltungen übermitteln, ebenso würden wir keine Antwort erhalten (Datenschutz). Der Kunde selbst, kann bei Telekom A1 nachfragen, ob er CSD Dienste verwendet. Auf der A1-Rechnung steht es mittlerweile nicht mehr drauf.

Was ist ab 1.1.2018 zu erwarten? Wohl kein „big bag“ und „nichts geht mehr“ sondern ein „Abbröckeln“ der Funktionsfähigkeit bis 2019, da die Telekom Schritt für Schritt einstellt (bzw. sogar einstellen muß da für die 28 Jahre alte Technologie auch keine Ersatzteile mehr produziert werden / beschaffbar sind und man bei ersatzteilen von „Lagerbeständen“ leben muss.

Was ist zu tun: Das Gleiche wie bei der NGN-Problematik. Weg von GSM und hin zu TCP/IP Protokollen über GPRS. Das ist nicht überraschend, das wissen wir seit 2013, dass man nur mehr den TCP/IP-Weg als Übertragung zur Leitstelle nutzen sollte.

 

 

SDC – Jablo Simkarte in neuer JA100 kippt direkte Kommunikation zu Securitas Alarmcenter

Sehr geehrter Errichterpartner,

seit ein paar Tagen haben wir haben bemerkt, dass derzeit von den 3 Jablotron-Großhändler in Österreich Jablotron-Anlagen (JA100) verkauft werden, bzw. Jablotron-Simkarten im Umlauf sind (neuer Version JA100 mit modifizierter Firmware uns Jablotron-SIM Karte) bei denen es nicht mehr möglich ist, zu unserer Leitstelle zu verbinden.

Das offizielle Statement von Jablotron dazu:

Jablotron Security Data Connector („Jablotron SIMcard“) can be used just in Jablotron CLOUD. Plus this SIM can be used just in JA 100 hundered systems with certain firmware. Reason is simple, it is closed VPN. SIM are allowed to communicate just to CLOUD. Reason for you would be to get Austrian Securitas connected to CLOUD. Then you can get communication from customers with SDC.

Die SIM-Karte ist also eine voreingestellte SIM-Karte, die nur mehr mit der Jablo-Cloud (über VPN) spricht… sie kann also nicht gleichzeitig mit unseren Jablotron Empfängern kommunizieren (So wie es bisher war).

Da wir darüber keine Informationen hatten trifft uns das unvorbereitet.

Ich habe eben mit Herrn Robin Mühle von Jablotron telefoniert, wir versuchen eine diesbezügliche Lösung zu entwickeln. Es geht da weniger um eine technische Lösung, als eine organisatorische Lösung, da uns Jablotron derzeit nur eine entfernte Alarmempfangsaufschaltung in der Cloud anbieten kann.

Securitas.AT verwendet aber ausschließlich Empfangszentralen im eigenen (EN50518-1, EN50518-2, EN50518-3 zertifizierten)  Alarmcenter oder Empfängeraufschaltungen in der ECC (Securitas Europa-Cloud) meist für länderübergreifende europaweite Konzernkunden.

Nur so können wir 100%tige Verfügbarkeit garantieren. Die Jablotron-Cloud Empfänger sind außerhalb des Securitas-Bereiches in irgendeinem Rechenzentzrum (Jablotron macht das nicht mehr selbst), es kann nur 99% Verfügbarkeit (lt. Jablotron) garantiert werden, dies bedeutet 3 1/2 Tage pro Jahr darf die Verbindung maximal offline sein. Dass wir dafür nicht haften können/wollen ist wohl klar. Ebenso können wir für die Kundendaten auf fremden Servern im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung und dem neuen österreichischen Datenschutzgesetz nicht die Verantwortung übernehmen.

Ich hoffe von Herrn Mühle noch in dieser Woche einen Vorschlag zu bekommen.

!!! Mit einer handelsüblichen SIM-Karte funktioniert die Aufschaltung wie gewohnt weiterhin !!!

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Holzer

Technische Leitung Alarmcenter Österreich –
Technical manager monitoring center Securitas Austria

Errichter Betreuung / Sicherheitsberater

SECURITAS Sicherheitsdienstleistungen GmbH

FN: FN 148202w, Handelsgericht Wien
Sitz: Franzosengraben 8, 1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 211 96-201
Fax.: +43 (0)1 211 96-93201
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