2014

Rundgang gefällig? Bleiben Sie sitzen!

Securitas Remote Patrol Service

Eine Patrouille kann nicht überall gleichzeitig sein – das Remote Patrol Service von Securitas mit Videoüberwachung schon!

Mit dem technisch ausgefeilten Service wird die Notwendigkeit einer Präsenz vor Ort minimiert. Die Videorundgänge aus der Ferne geschehen mithilfe von strategisch platzierten Kameras, die mit Joystick geschwenkt werden können und über eine Zoom-Funktion verfügen. So ist ein Einblick in alle Winkel einer Liegenschaft möglich.

Das Remote Patrol Service kann eine optimale Ergänzung zum Patrouillenpersonal vor Ort darstellen. Die Kombination aus physischer Präsenz und einer überwachenden Instanz mit vollem Überblick erlaubt optimale Reaktionszeiten bei einem Vorfall.

Wenn jemand entdeckt wird, der sich unauthorisiert in geschützten Bereichen aufhält, kann der Securitas Operator diese Person direkt über das Audiosystem ansprechen bzw. parallel einen Einsatz von Sicherheitspersonal einleiten.

Der Kunde kann selbst den kontrollierten Bereich und die Intervalle zwischen den einzelnen Videorundgängen festlegen. Außerdem können bereits bestehende Sicherheitssysteme integriert und so der Investitionsaufwand gering gehalten werden.

Die Sicherung der Werte wird somit äußerst effizient und damit kostensparend gestaltet.

Minimaler Personalaufwand – Maximale Sicherheit

Securitas Remote Entry- & Exit-Management

Mitarbeiter, die erst spät das Büro verlassen, Spätanlieferungen außerhalb der Geschäftszeiten, sicherheitskritische Bereiche an dezentralen Standorten etc.
Heutzutage kann vieles im Sicherheitsbereich auch ohne großen Personalaufwand bewerkstelligt werden – technische Lösungen machen es möglich. Ein Paradebeispiel ist das Zugangsmanagement aus der Ferne – das Remote Entry-/ Exit-Management von Securitas.
Der Securitas Operator erledigt die Zugangskontrolle an Eingängen, Parkplatzzufahrten, Schleusen oder Drehkreuzen innerhalb und außerhalb der Geschäftszeiten von einer modernen Alarm- und Videozentrale aus. Mittels IP-Kameratechnologie erhält der „Tele-Portier“ ein Livebild vom definierten Zutritts-/Zufahrtsbereich. Der Prozess wird durch eine Video-Analysesoftware, installierte Kartenleser, Wechselsprechanlagen, Klingeln, Induktionsschleifen etc. unterstützt.
Über eine Audioverbindung nimmt er mit dem Personal Kontakt auf, um die Berechtigung für den Zutritt nach der Identifizierung zu erteilen und ordnungsgemäß zu öffnen bzw. abzuschließen. Gleichzeitig wird überprüft, ob der Eingangsbereich sicher ist.
Das Securitas Remote Entry-/Exit Management ist ein kostenoptimiertes Komplettservice für die 24/7 Zutrittskontrolle, die immer dann eingesetzt wird, wenn Bedarf besteht – zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Zeitintensive, persönliche Anwesenheit eines Empfangsdienstes ist nicht mehr notwendig.

Sie sind nicht allein!

Remote Security Escort für Mitarbeiter-Sicherheit

In den späten Nacht- bzw. frühen Morgenstunden allein am Betriebsgelände, womöglich an einem abgelegenen Parkplatz, unterwegs zu sein, ist normalerweise keine schöne Vorstellung, besonders für weibliche Mitarbeiter.

Genau um solchen Situationen ihren Schrecken zu nehmen, hat SECURITAS eine spezielle Lösung für Personalsicherheit entwickelt – Remote Security Escort.

Diese persönliche Videobegleitung kann rund um die Uhr angeboten werden. Auf Anforderung begleitet ein Securitas Operator vom Alarmcenter aus eine Person aus der Ferne live durch einen potentiell gefährdeten Bereich.

Mit der IP-Kameratechnik kann jedes Gerät einzeln angesteuert werden. Der Operator überprüft mittels Überwachungskamera den Bereich und informiert den Mitarbeiter, sobald sich dieser sicher nähern kann. Dabei behält der Securitas Operator den Mitarbeiter stets im Blick. Im Notfall kann er über eine Audioverbindung intervenieren und Täter abschrecken bzw. notwendige Maßnahmen einleiten, wie z.B. die Verständigung der Securitas Alarmstreife oder von Rettung, Polizei oder Feuerwehr.

Diese Sicherheitslösung von Securitas, die flexibel an die jeweilige Situation angepasst wird, reduziert zeit- und kostenintensive persönliche Begleitungen vor Ort. Die Mitarbeiter sind geschützt und können sich, begleitet von ihrer persönlichen Eskorte von der Ferne, mit einem sicheren Gefühl bewegen.

Mit Sicherheitslösungen clever sparen

Securitas investiert in Remote-Service-Pakete

Sicherheit ja, aber nicht um jeden Preis! Hohe Investitionskosten in die Sicherheitstechnik können Sie ab sofort getrost vergessen. Denn Securitas hat All-In-One Sicherheitspakete aus personeller Sicherheitsdienstleistung, Technik, Service und Investment in der Verantwortung von Securitas entwickelt.

Mit anderen Worten: Securitas investiert – der Kunde spart.

Einem Baukastensystem ähnlich, kann der Kunde Dienstleistungen wie die Wartung und Instandhaltung der Technik, die Aufschaltung der Alarmanlage, das Schlüsseldepot oder eine personelle Dienstleistung z.B. in Form einer Alarmreaktion auswählen und in Form einer günstigen Monatspauschale buchen.

Mit diesen intelligenten Sicherheitslösungen, die an individuelle Kundenbedürfnisse und –erfordernisse angepasst sind, befasst sich unser aktuelles Top-Thema:

Securitas Remote Video Solutions
Intelligente Technik zur Sicherung Ihrer Werte

Bei „Securitas Remote Video Solutions“ handelt es sich um spezielle Sicherheitslösungen, die modernste Kameratechnologie, Monitoring und Intervention durch geschultes Sicherheitspersonal zu einem innovativen Paket mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis vereinen.

Im Ereignisfall wird unmittelbar über die Überwachungskamera eine Live-Verbindung in das Securitas Alarmcenter hergestellt, um eine rasche Bewertung der Situation zu ermöglichen. Noch vor Veranlassung einer personellen Alarmintervention kann z.B. mittels Live-Täteransprache ein enormer psychologischer und präventiver Sicherheitseffekt erzielt werden.

Vorfälle, Störungen des Tagesgeschäfts und Fehlalarme werden dank intelligenter Videoanalyse-Software und eines geschulten Operatorteams auf ein Minimum reduziert.

Lesen Sie in den nächsten Wochen mehr über die Möglichkeiten der Sicherheitstechnik, die sich mit der Kameraüberwachung von Securitas Remote Video Solutions realisieren lassen:

  • Remote Alarm Verification
  • Remote Entry-/ Exit Management
  • Remote Patrol Services
  • Remote Perimeter Protection
  • Remote Security Escort
  • Mobile C@m

 

Fachhochschule im Securitas Alarmcenter

Wir freuen uns immer wenn wir die Möglichkeit haben Praxisvorträge und Führungen im Alarmcenter für Studierende der Fachhochschule durchzuführen. Natürlich lässt sich in kurzer Zeit nicht jedes Thema bis ins Detail beleuchten.

Da hilft der gut sortierte Securitas-BLOG. Hier habe ich (damit Ihr nicht lange rumsuchen müsst) mal interessante Themen für Euch zusammengefasst… Natürlich könnt Ihr auch rechts über „Suchen“ auf interessante Beiträge kommen. Viel Spass und postet mit, ich freu mich auch über Eure Kommentare… ;-)

Allgemeine Themen:
Warum-Alarmcenter-Wachdienst-und-Streife

Videoüberwachung und Datenschutz:

Vidoaufschaltung-in-der-notrufzentrale
Datenschutzgesetz-und-meldepflicht-bei-videouberwachung

Über das Thema TCP/IP in der Alarmanlagen, das NGN-Problem und Artikel mit den wichtigsten TCP/IP Anlagen, die wir verwenden
Tcpip-in-der-alarmubertragung
Alarme-uber-tcpip-beim-privatkunden

Technik:

OASIS/Jablotron Anlagen: Gunstig-und-verlasslich-oasisjablotron-uber-tcpip

Bestehende PSTN-Anlagen auf IP bringen: Besthende-anlagen-auf-ip-bringen-iris-system

IP Anlagen lt. VDS 2465-S2: Tcpip-ubertragung-lt-vds-standard-2465-s2/

Problematik bei bestehender Internetinfrastruktur beim Kunden Alarme-uber-bestehende-it-netze-schleusen/

Siemens SPC Anlage (Alarm + Video) Siemens-spc-vds-zertifiziert/

Aufzüge: Liftbox-die-kleine-mit-der-ngn-version/

Das ganz soll natürlich interaktiv sein, gerne beantworte ich Eure Kommentare im BLOG oder trefft mich auf XING  und schaut Euch dort meine Experten-Gruppen an und postet mit… LG Manfred

P.S.: Was ich noch sagen wollte: Setzt auf frei Informationen, weg von Geheimniskrämerei und weg vom Silodenken :-D


01.04.2019: Anmerkung: Zu dieser Blog aus dem Jahr 2014: Bezüglich Datenschutz ist nun die DSGVO und vor allem das österreichische Anpassungsgesetz im Videobereich ausschlaggebend. Bezüglich TCP/IP Übertragung steht neben VDS2465-S2 auch SIA DC-09 als Standardprotokoll zur Verfügung.

Sensorfußboden erkennt Einbrecher

Der intelligente Fußboden Capfloor vom Fraunhofer Institut soll erkennen, wo ein Mensch auf ihm steht. Hierdurch eignet er sich laut den Entwicklern etwa als Alarm-Anlage oder auch, um gestürzte alte Menschen in Wohnheimen schneller aufzufinden.

Mit Capfloor hat das Fraunhofer Institut einen kapazitiven Sensorfußboden entwickelt, der erkennen soll, wo ein Mensch auf ihm steht. Laut einer Pressemitteilung spürt er etwa Einbrecher auf oder hilft gestürzte alte Menschen schneller zu finden. Capfloor soll sich wahlweise mit einem Alarmsystem verbinden, Meldungen per SMS an ausgewählte Nutzer senden oder mit einer bestehenden Heimautomation zusammenarbeiten. So kann er laut Fraunhofer etwa in einem Raum das Licht und die Heizung automatisch anschalten, sobald eine Person diesen betritt.

So berichtet Ct: Hier zum Artikel

Hier der Link: Capfloor / frauenhofer.de

Gähnende Leere am Empfang?

Wie man Personalmangel im Sommer überbrückt

Der erste Eindruck zählt! Das gilt natürlich auch für Unternehmen. Der Empfangsbereich stellt die erste Anlaufstelle in Fragen Unternehmenssicherheit dar und wird

darüber hinaus als Visitenkarte des Hauses wahrgenommen: Besucher werden registriert,
Lieferanten koordiniert, Sicherheitsanlagen überwacht und vieles mehr.
Gerade im Sommer können leicht Engpässe beim Personal entstehen – Urlaube oder
Krankenstände ziehen Mitarbeiter ab und viele Unternehmen müssen mit einem
unangenehmen Personalmangel kämpfen.

Wer hilft in diesen Fällen?
Immer mehr Betriebe vertrauen auf die professionelle Arbeit privater
Sicherheitsdienstleister:

Für reibungslose Arbeitsabläufe und permanente Besetzung haftet das
Sicherheitsunternehmen.
Neben der hohen fachlichen Qualifikation ist dies der wesentliche Vorteil gegenüber
Eigenpersonal und Personalleasing.

Egal ob Rezeptions-, Portier und Empfangsdienste, Poststellen oder Telefondienste; sie können ohne Qualitätsverlust übernommen werden.

So geht der Sommer ohne Pannen über die Bühne!

SATEL über TCP/IP SIA DC-09 erfolgreich aufgeschalten…

satel-integra-plusFein, fein ! SATEL (Serie integra Plus) lässt sich gut auf meinen neuen TCR3000 Telesignal Empfängern aufschalten, die Tests mit dem Großhändler I-Alarmsysteme sind gut abgelaufen…

Wir konnten SATEL ja schon aufschalten, aber Ethernet oder GPRS via SIA-IP (Norm SIA DC-09) ist schon eine gute Sache.

Natürlich nur wenn’s auch geht ;-) die Erfahrung hat gezeigt, dass leider eine Menge Protokolle nur „based on SIA DC-09“ sind und die Hersteller extra eine kleine Veränderung vorgenommen haben, damit es einer eigenen Empfangstechnik bedarf…

Hier zum Glück nicht und somit freue ich mich nach den somit finalisierten Tests auf Eure Aufschaltungen…

Canon schluckt Milestone


Also das hätten sich auch Branchenkenner im Videobereich nicht gedacht oder erwartet:

Canon schluckt Open-Platform-Video-Managementsoftwarehersteller Milestone… von über 150 Millionen Euro Kaufpreis wird gemunkelt… Somit steht ein neuer Big Player im schnell wachsenden Markt für IP-Videoüberwachung

Rokus van Iperen, President & CEO, Canon Europe, Middle East and Africa, erklärt:

Canon strebt nach der Übernahme eine führende Rolle in der IP-Videoüberwachung an. Wir tätigen heute eine wichtige strategische Investition, um unser Ziel der Expansion in diesem Markt zu erreichen. Zusammen mit Milestone können wir unser Wachstum beschleunigen, indem wir neue hochentwickelte Produkte und Lösungen für neue Sektoren, über neue Kanäle bereitstellen, um so einen höheren Kundennutzen zu bieten. Wir freuen uns außerordentlich auf die Zusammenarbeit mit einem solch talentierten und innovativen Unternehmen und heißen Milestone in der Canon Gruppe willkommen.

huskyNatürlich soll bezüglich Milestone alles beim Alten bleiben, nur so blauäugig kann ja nicht mal ein Husky sein… ;-)

Wird interessant was mit anderen guten alten Milestone-Freunden im Videokamerabereich wie Weltmarktführer Axis wird. Spannende Sache jedenfalls…

http://www.milestonesys.com/

Canon Presseaussendung

 

 

 

http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Corporate_News/Canon_acquires_Milestone.aspx

Wer schützt eigentlich die Hofburg?

Langjährige Partnerschaft mit Securitas

In der Nacht auf den 27. November 1992 brannte die Wiener Hofburg – die Redoutensäle wurden zerstört, Nationalbibliothek, Präsidententrakt und Schatzkammer blieben knapp verschont, die Lipizzaner mussten kurzfristig in Sicherheit gebracht werden. Die Ursache des Feuers ist bis heute ungeklärt.

Um einer erneuten Katastrophe vorzubeugen, wird die Hofburg von der Betriebsfeuerwehr Burghauptmannschaft Österreich rund um die Uhr betreut. Die Aufgabe, eines der größten historischen Gebäudekomplexe der Welt mit 18 Trakten, 54 Stiegen, 19 Höfen und 2.600 Räumen vor Feuer zu schützen, bringt ganz besondere Herausforderungen mit sich.

Seit 2008 zeichnet SECURITAS für die 28 Mann starke Betriebsfeuerwehr Burghauptmannschaft Österreich verantwortlich. Begonnen wurde die Partnerschaft allerdings schon viel früher im Jahr 1998 – damals noch mit einem relativ kleinen „Lösch- und Erkundungstrupp“.

Heute sorgen sechs Mann im Schichtbetrieb für den vorbeugenden Brandschutz:

  • Unterweisung der Mitarbeiter der einzelnen Stellen in Brandschutz und erster Löschhilfe
  • Stellung der Brandsicherheitswachen  
  • Regelmäßige Kontrollen
  • Abschalte-Freigaben für Brandmeldeanlagen

 

Mehr als 400 Wandhydranten, 27 Hydranten auf dem Gelände, 10.000 automatische und nichtautomatische Melder, sechs Gaslöschanlagen und eine Sprinkleranlage im Kongresszentrum unterstützen das Betriebsfeuerwehrteam.

Michael Sack, seit 2012 Kommandant der Betriebsfeuerwehr Hofburg zeigt sich seiner Verantwortung bewusst:

„Das Schwierige an diesem Gebäudekomplex ist die vorliegende Mischung der Nutzung. Die Gebäude aus den unterschiedlichsten historischen Epochen werden teils staatspolitisch, museal oder als Büro- bzw. Veranstaltungsräumlichkeiten genutzt. Entsprechend der jeweiligen Nutzungsform sind die Gebäude technisch hochgerüstet und mit brandschutztechnischen Anlagen bestückt.“

Im Alarmfall ist das Betriebsfeuerwehrteam als Schnelleingreiftruppe zur Brandbekämpfung tätig: „In  sind wir bei einem ausgelösten Melder. Das schafft man nicht, wenn man nicht täglich in den Winkeln des Gebäudes tätig ist“, betont Sack.

Wie würden Sie 400.000 m2 vor Brandschäden schützen?

Opel vertraut auf Securitas

Vorbeugender Brandschutz wird bei Opel Wien groß geschrieben. Deswegen liegt die Sicherheit des rund 400.000 m² großen Werksgeländes in Wien Aspern in den Händen von SECURITAS.
Das ganzheitliche Sicherheitskonzept deckt die Bereiche Werkschutz, Rezeptionsdienst und Betriebsfeuerwehr – eine der größten in ganz Österreich – ab.
Auf dem rund 400.000 m² großen Werksgelände von Opel in Wien-Aspern stellt SECURITAS eine der größten Betriebsfeuerwehren Österreichs.
Die Betriebsfeuerwehr arbeitet im Vier-Schicht-Betrieb mit einem jeweils 6 Mann starken, speziell ausgebildeten Team.
Alle Mitarbeiter erfüllen hohe Qualifikations-Standards:

  • Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr
  • Erste-Hilfe Ausbildungen, auf die besonderen Erfordernisse im Werk abgestimmt
  • Atemschutzträger Qualifikation oder höher

 

Zur Brandbekämpfung stehen vor Ort zwei moderne Löschfahrzeuge von SECURITAS bereit. Regelmäßige Übungseinsätze garantieren, dass das Team von SECURITAS immer das Erste am Einsatzort ist.
Objekt Manager Jürgen Bierbaum: „In maximal fünf Minuten sind wir an jedem Ort des Werks. Um diese Rufzeiten einhalten zu können, werden monatlich mindestens dreimal Übungen abgehalten, so dass alle Dienstschichten einbezogen werden können.“
Im Jahr fährt die Werksfeuerwehr 40 bis 50 Echteinsätze – zwei Drittel sind technische, ein Drittel tatsächliche Brandeinsätze. Meist handelt es sich um Kleinstbrände, die durch die extrem kurzen Reaktionszeiten zum großen Teil bereits in der Entstehungsphase gelöscht werden können.
Die Betriebsfeuerwehr sorgt durch regelmäßige Prüfung dafür, dass die 1.200 Feuerlöscher im Werk einwandfrei funktionieren.
Kritische Punkte sind mit automatischen Löschanlagen ausgestattet. Auf regelmäßigen Rundgängen durch das Werk wird die Betriebsbereitschaft der Sprinkler- und Gaswarnanlagen überprüft.
Auch die Zutrittskontrolle, die Einweisung öffentlicher Rettungsdienste, Rundgänge am Betriebsgelände, Kontrollen der Zaunanlagen bis hin zur Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs auf dem Werksparkplatz sind Teil des SECURITAS Sicherheitskonzepts.