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Einbrecher im eigenen Haus?

Mit diesen 10 Tipps schützen Sie Ihr Eigenheim

Die Zeit der Dämmerungseinbrüche ist da. Gerade Häuser mit Grundstücken, die schwer einsehbar sind, sind für Einbrecher ein gefundenes Fressen – allerdings nur dann, wenn man nicht richtig vorgesorgt hat. Mit vorbeugenden Maßnahmen kann man sein Eigenheim nämlich effektiv schützen.

Einbrecher wollen schnell, mit wenig Aufwand und geringem Entdeckungsrisiko ins Objekt gelangen. Je schwerer ihnen also ein Einbruch gemacht wird und je mehr sie fürchten müssen, entdeckt zu werden, desto eher wird der Einbruchversuch scheitern. Wie man sich verhält und welche Vorkehrungen man trifft, ist ebenso wichtig wie technische Einbruchsicherungen am Haus.

In den letzten beiden Blogbeiträgen zum Thema Dämmerungseinbrüche haben wir einerseits die Fakten (Beitrag ansehen) erläutert und andererseits allgemeine Tipps für den Einbruchschutz (Beitrag ansehen) gegeben – das sollten Sie auch unbedingt gelesen haben!

Hier stellen wir Ihnen die besten 10 Tipps vor, die man speziell bei einem eigenen Haus beachten sollte.

Die 10 besten und wichtigsten Tipps gegen Einbrecher im Haus:

  • Erstens, lassen Sie hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen, Sicherungen fachgerecht montieren und nutzen Sie diese.
  • Zweitens, vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüre und Balkontüre zu schließen – vergewissern Sie sich beim Weggehen eventuell noch ein zweites Mal, dass alles versperrt ist.
  • Drittens, der Zugang in Häuser erfolgt oft über Fenster und Terrassentüren. Einbruchshemmende Fenster und Türen bzw. Rollbalken oder Scherengitter, Fensterstangenschlösser und Bändersicherungen etc. sind eine geeignete Sicherung.
  • Viertens, räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten, Gartenmöbel oder Sitzbänke usw.). Sichern Sie auch Ihre Kellerschächte ausreichend.
  • Fünftens, Vermeiden Sie unübersichtliche Bepflanzung direkt am Haus.
  • Sechstens, Außensteckdosen sollten von innen abschaltbar sein, um Einbrechern nicht die Möglichkeit zur Stromabnahme zu geben, z.B. für eine Bohrmaschine.
  • Siebtens, Einbrecher meiden das Licht! Lassen Sie deshalb eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern installieren, auch bei den Kellerabgängen und verwenden Sie Zeitschaltuhren für die Innenlichtsteuerung in den Abendstunden.
  • Achtens, gute Sicherheitstechnik und Alarmanlagen wirken abschreckend: Diese signalisieren den Einbrechern mehr Zeit und ein erhöhtes Risiko entdeckt zu werden. Statten Sie Gartentüren mit Gegensprechanlage (am besten inklusive Videokamera) aus.
  • Neuntens, seien Sie einander in der Nachbarschaft mit erhöhter Aufmerksamkeit behilflich. Wenn Sie etwas Verdächtiges wahrnehmen oder eine Sirene ausgelöst wird, wählen Sie den Polizei- oder Euronotruf. Wenn ihre Nachbarn das für Sie tun, nützt das auch Ihrem Eigentum.
  • Zehntens, Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer. Bewahren Sie Sparbuch und Losungswort unbedingt getrennt auf.

 

Mit diesen Tipps sind Sie am besten Weg Einbrechern ihren nächtlichen „Raubzug“ zu vergällen.

Im nächsten Beitrag zeigen wir Ihnen, was passiert, wenn die Alarmanlage losgeht und Einbrecher in flagranti der Zentrale gemeldet werden. Bleiben Sie dran!

10 Tipps gegen Einbruch in der Dämmerung

So machen Sie Einbrechern das Leben schwer

Zu dieser Jahreszeit, wo es früh dunkel wird, kommt es vermehrt zu Einbrüchen in der Dämmerung. Ein Einbruch bedeutet nicht nur einen materiellen Schaden, sondern geht auch mit einem Schockerlebnis für die Betroffenen einher. Wildfremde Leute waren im eigenen Zuhause, die Privatsphäre wurde verletzt und viele haben das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein.

Um dem entgegenzuwirken, kann man viel unternehmen – man ist Einbrechern nicht ausgeliefert!
Zuallererst lohnt es sich, das eigene Bild von Sicherheit zu hinterfragen. Viele Leute denken, Einbrecher kämen grundsätzlich nachts, in der eigenen Wohnung sei ohnehin nichts zu holen oder Einbrecher würden es in jedem Fall schaffen, in die Wohnung einzudringen, wenn sie nur wollten.

Richtig ist allerdings, dass die Einbrecher in den Herbst- und Wintermonaten am Nachmittag und frühen Abend zwischen 16 und 21 Uhr kommen – also dann, wenn die Bewohner in der Arbeit, der Schule oder beim Einkaufen sind –, dass ihnen schnell verwertbare Gegenstände genügen und dass oft schon einfache Maßnahmen einen Einbruch erschweren oder unmöglich machen.

 

Die 10 besten und wichtigsten Tipps gegen Einbrecher:

Erstens, geben Sie Ihre Abwesenheit nicht preis! Bitten Sie Nachbarn oder Freunde, während Ihres Urlaubs den Briefkasten zu entleeren und Werbematerial von der Tür zu entfernen. Auch auf sozialen Netzwerken oder am Anrufbeantworter sollten Sie nicht hinausposaunen, wann genau Sie nicht zuhause sind. Die Täter spionieren geeignete Objekte nicht selten über Internet oder Telefon aus.

Zweitens, Haustüre immer abschließen. Überzeugen Sie sich bei Verlassen der Wohnung eventuell sogar doppelt, ob Sie auch zugesperrt haben!

Drittens, schließen Sie Fenster und Terrassentüren. Lassen Sie sie nicht gekippt – das macht es Einbrechern leicht.

Viertens, verstecken Sie Wohnungsschlüssel nicht in der Nähe! Einbrecher kennen alle Verstecke wie Blumentopf oder Fußmatte! In einem Bankschließfach oder in den Händen einer Vertrauensperson ist der Schlüssel viel besser aufgehoben.

Fünftens, informieren Sie Ihre Nachbarn und bitten Sie sie, Augen und Ohren offen zu halten. Im Schatten der Anonymität finden Einbrecher ihren Spielraum. Aufmerksame Nachbarn würden vielen Gaunern das Handwerk legen.

Sechstens, erstellen Sie eine Liste mit Ihren Wertgegenständen und fotografieren Sie sie. Das ist eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit der Polizei oder Versicherungen. Heben Sie die Liste allerdings nie zuhause auf! Hinterlegen Sie dieses Inventar in einem Banktresor oder übergeben Sie es einer Vertrauensperson.

Siebtens, verwenden Sie in den Abendstunden Zeitschaltuhren, um das Licht so an- und abzuschalten, dass der Eindruck entsteht, jemand sei zuhause.

Achtens, lassen Sie nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen.

Neuntens, eine Alarmanlage mit Alarmcenter-Aufschaltung ist die beste Verteidigung, wenn es die Täter schaffen, in Ihre Wohnung einzudringen. Die Einbrecher werden in die Flucht geschlagen und es kann schnell reagiert werden. (Näheres dazu in einem der nächsten Blogbeiträge)

Zehntens, die Maßnahmen sollen ein Netz bilden, das einen Einbruch erschwert, verhindert oder den Täter einer schnellen Erfassung zuführt. Das richtige Verhalten ist ebenso wichtig wie die automatische Sicherheitstechnik, beide Bereiche ergänzen sich.

Ein Wohnhaus bietet einem Einbrecher oft mehrere Möglichkeiten einzudringen. Die besten Tipps zum Einbruchschutz für Ihr Haus präsentieren wir in unserem nächsten Blogbeitrag. Bleiben Sie dran!

Dämmerungseinbrüche – die Fakten

So groß ist jetzt die Einbruchsgefahr

Die Winterzeit kommt, die Tage werden kürzer und die Dunkelheit länger – die perfekten Voraussetzungen für einen Einbruch?

In der Tat bedeutet die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und die damit einhergehende frühe Dunkelheit Hochsaison für Einbrecher. Sie nutzen die Dämmerung, um unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzudringen – auf der Suche nach Wertgegenständen und anderem Diebesgut, das sich leicht mitnehmen und schnell verwerten lässt.

Wie Einbrecher vorgehen

Die frühe Dämmerungszeit erstreckt sich von November bis Jänner – die meisten Dämmerungseinbrüche werden, wie die Kriminalstatistik zeigt, von Mitte November bis Mitte Dezember verübt. Einbrecher sind dabei besonders zwischen 16 und 21 Uhr aktiv.

Als Ziel für Einbrüche wählen die Täter meist gut angebundene Wohnungen und Wohnhäuser – Objekte mit schwer einsehbaren Grundstücken und ebenerdig gelegene Wohnungen stellen eine besondere Verlockung dar. Der Zugang erfolgt meist über Terrassentüren und gartenseitige Fenster, Türen oder Kellerzugänge.

Prävention ist möglich

Der Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit liegt auf Vorbeugung. Bereits 2014 wurden Dämmerungseinbrüche mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket bekämpft.

Mit Schwerpunktaktionen, einer vernetzten Analyse und raschen Fahndungen bzw. Ermittlungen wurde gegen Dämmerungseinbrüche vorgegangen. Die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung ist bei der Präventivarbeit gegen Dämmerungseinbrüche besonders wichtig. Eigens dafür beauftragte Beamte helfen der Bevölkerung mit Rat und Tat, ihr Eigentum zu schützen. Sie sehen sich die Situation an und geben wichtige Tipps, wie einem Einbruch entgegengewirkt werden kann. Auch untereinander können sich die Bewohner eines Gebietes behilflich sein, indem bei verdächtigen Beobachtungen die Polizei gerufen wird – entweder über die nächste Dienststelle oder den Notruf 133. Die Experten für Kriminalprävention sind kostenlos unter der Telefonnummer 059 133 für Fragen erreichbar.

Der Erfolg in Zahlen 

Die umfassenden präventiven Maßnahmen zeigen Wirkung und spiegeln sich auch in der Statistik wider. Im Jahr 2015 wurden um 13 Prozent weniger Dämmerungseinbrüche angezeigt als im Jahr 2014!

Wohnraum-Einbrüche Jan 2014 bis Dez-2015

Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser in Österreich von Jänner 2014 bis Dezember 2015 [1]

111 Dämmerungseinbrüche konnten geklärt und 102 Täter ausgeforscht werden. Zahlreiche Einbruchsserien konnten aufgedeckt werden, z.B. eine Serie von derzeit 17 zugeordneten Wohnraumeinbrüchen in Oberösterreich. Von Oktober 2015 bis Februar 2016 wurden in Österreich über 24.000 Personen speziell zum Thema Schutz vor Dämmerungseinbrüchen beraten.

Als Ergänzung zu elektronischer Sicherheitstechnik wie einer Alarmanlage mit Alarmcenter-Aufschaltung gibt es viele weitere Maßnahmen zum Einbruchschutz, die auf einfache und effektive Weise helfen können.

Mehr dazu verraten wir in unseren nächsten Blogbeiträgen. Bleiben Sie dran!

[1] Quelle: Kriminalstatistikbericht „Sicherheit Österreich 2015“, http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/2015/1342016_Web_Sicherheit__2015.pdf

Verkehrsregelung auf Baustellen

Wie SECURITAS für Verkehrssicherheit sorgt

Securitas sorgt mit unterschiedlichsten Dienstleistungen für die Sicherheit im Bauwesen und trägt damit zu einem reibungslosen Ablauf der Bautätigkeiten bei. Dazu gehört nicht nur der Schutz auf der Baustelle selbst, sondern auch dort, wo der öffentliche Straßenverkehr betroffen ist. Konsequenterweise fällt es auch in den Zuständigkeitsbereich von Securitas, Baustellen durch die Regelung des Verkehrs zu sichern und so die Sicherheit der Baustelle selbst, der technischen Geräte, der Bauarbeiter und natürlich der Verkehrsteilnehmer zu garantieren.

 

Dabei sind 2 Mitarbeiter im Einsatz, um die Flüssigkeit des Verkehrs zu gewährleisten. Ausgerüstet mit Winkerkelle, Funkgeräten und Warnwesten halten sie Fahrzeuge an und schleusen sie wechselweise durch den Engstellenbereich.

Dabei müssen die Mitarbeiter serviceorientiert auftreten und wichtige Fähigkeiten mitbringen. Technisches Verständnis, Kommunikationsfähigkeit und Geschick im Umgang mit Menschen zählen dabei zu den Schlüsselkompetenzen.

 

Unsere Mitarbeiter bekommen dafür eine verpflichtende Grundschulung, die den Richtlinien des VSÖ, des Verbands der Sicherheitsunternehmen Österreichs, entspricht und von der ÖZS, der Österreichischen Zertifizierungsstelle Sicherheit, zertifiziert ist. Die Schulung wird von ÖZS-zertifizierten Trainern abgehalten und vermittelt den Securitas-Mitarbeitern Rechtsgrundlagen, Grundlagen der Sicherheitstechnik, Berichtswesen, allgemeine Dienstkunde sowie Verhalten in Konfliktfällen.

 

Für die Verkehrsregelung bei Baustellen im Land Wien ist die Bestellung zum Straßenaufsichtsorgan durch das Amt der Wiener Landesregierung, Abteilung für Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65), erforderlich (§ 97 Abs. 3 Straßenverkehrsverordnung 1960 (StVO)).

 

Unsere Kunden können sich also auf eine ungestörte Bautätigkeit und die Verkehrsteilnehmer auf ein sicheres Weiterkommen im Straßenverkehr verlassen.

Ehrlichkeit

Securitas-Mitarbeiter leben Verantwortung  

Ehrlichkeit ist – neben Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft – ein Grundstein unseres Unternehmens. Diese Ehrlichkeit stellen die  Mitarbeiter von Securitas Tag für Tag unter Beweis und festigen so das Vertrauen unserer Kunden in uns als weltweit größten Anbieter von Sicherheitslösungen.

Ein perfektes Beispiel dafür ist der mobile Dienst unserer Alarmstreife. Die alarmgesicherten Objekte sind mit der Securitas Alarmzentrale verbunden. Wenn es zu einem Zwischenfall kommt, wird überprüft, ob es sich um einen Fehlalarm handelt und dann nach dem Alarmplan gehandelt, der vorher mit dem Kunden abgesprochen wurde. Dazu zählt unter anderem, dass die Securitas Alarmstreife ausrückt und das Objekt gewissenhaft kontrolliert.

Vor Ort – bei privaten Wohnungen und Häusern oder auch bei Firmengebäuden und -geländen – sehen unsere Mitarbeiter nach dem Rechten. Bei Außenkontrollen werden alle Türen und Fenster sowie Terrasse, Garten und Zaun inspiziert.  Bei Innenkontrollen wird die störungsfreie Funktion der Alarmanlage überprüft. Auch das Leeren von Briefkästen und das Entfernen von Reklame kann Teil des Alarmstreifen-Service sein. Unsere Mitarbeiter Versorgen sogar Pflanzen, löschen das Licht oder schalten die Kaffeemaschine in Büroräumen aus.

Unsere Mitarbeiter haben bei Ihren Objektkontrollen Zugang zum wohl persönlichsten und wertvollsten Ort unserer Kunden– ihrem Zuhause. Die Tätigkeit ist also mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden und setzt die volle Ehrlichkeit unserer Mitarbeiter voraus.

Für den ehrlichen Einsatz wollen wir uns auch an dieser Stelle ehrlich bei unseren „Helden des Alltags“ bedanken.

 

Aufmerksamkeit

Securitas-Mitarbeiter entlarven Amtsanmaßung

In dieser Woche widmen wir uns einem weiteren Grundwert von Securitas, der ein wichtiger Bestandteil bei der täglichen Arbeit unserer Mitarbeiter ist: Aufmerksamkeit.

Besondere Aufmerksamkeit zeigten unsere Mitarbeiter des Monats März/April – Frau Ahorner, Herr Setzenstuhl und Herr Platzl – bei einer Fahrscheinkontrolle in Linz.

Anfang Februar kontrollierten sie auf der Linie 2 von Herz Jesu Richtung Universität. Dabei bekam Frau Ahorner von einem jungen Mann einen Dienstausweis der Polizei gezeigt, der ihr Misstrauen weckte. Auch Herrn Setzenstuhl kam bei der Kontrolle etwas spanisch vor – besonders als der Kontrollierte auf einen anderen jungen Mann verwies, den er als seinen Kollegen ausgab.

Frau Ahorner holte auch Herrn Platzl hinzu, damit auch dieser den Ausweis unter die Lupe nehmen konnte. Die Securitas-Mitarbeiter stiegen am Hauptbahnhof gemeinsam mit den „Jungpolizisten“ aus. Der junge Mann mit dem Ausweis weigerte sich allerdings, den Ausweis außerhalb der Geldtasche herzuzeigen und meinte, die Kontrolleure sollten sich doch bei der Polizei eine Bestätigung holen.

Am Weg zum Lift versuchte einer der beiden zu flüchten. Herr Setzenstuhl und Herr Platzl setzten dem Flüchtenden nach, Frau Ahorner bewachte währenddessen den anderen.

Der Flüchtende rutschte bei den Stufen aus und konnte so gefasst werden.

Die beiden Schwarzfahrer kamen schließlich freiwillig mit zum Polizeiinspektorat.

Der gefälschte Ausweis wurde zwar nicht mehr in der Geldtasche gefunden, es wurde aber bestätigt, dass es sich nicht um einen „Jungpolizisten“ handelt, sondern um eine Amtsanmaßung des jungen Herrn, weswegen dieser auch angezeigt wurde.

Die Aufmerksamkeit der drei Securitas-Mitarbeiter begeistert uns ebenso wie ihr ausgereiftes Teamwork!

Nächste Woche zeigen wir ein Beispiel für Ehrlichkeit – einen weiteren Grundwert von Securitas, den unsere „Helden des Alltags“ leben.

Hilfsbereitschaft

Securitas-Mitarbeiter werden zu Helden von Wien

In den aktuellen Beiträgen wollen wir die Grundwerte von Securitas – Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit – beleuchten und die Scheinwerfer auf unsere Mitarbeiter lenken, die im Sinne dieser Grundwerte alltägliche Heldentaten vollbringen.

Zwei unserer Mitarbeiter – Johann Markl und Eduard Reiter – bewiesen in einer brenzligen Situation außerordentliche Zivilcourage. Mitte Jänner dieses Jahres wurden sie Zeugen eines fürchterlichen Vorfalls in der Prater Hauptallee, bei dem sie unverzüglich zur Hilfe eilten.

Die Vorgeschichte: eine junge Frau aus dem Burgenland lernte auf einer Zugfahrt von Wiener Neustadt nach Wien einen jungen Mann kennen. Im Wiener Prater überfiel der Mann die 18-Jährige und vergewaltigte sie.

Das Opfer konnte sich losreißen. Schreiend und hilferufend flüchtete sie vor dem Triebtäter – dieser rannte ihr hinterher und versuchte, sich erneut an ihr zu vergehen.

Die zwei Securitas-Mitarbeiter wurden aufmerksam, nahmen die Verfolgung auf und verhinderten einen weiteren Übergriff. Sie konnten den Vergewaltiger bis zum Eintreffen der Exekutive festhalten.

Die junge Burgenländerin stand unter Schock – sie wurde nach dem Übergriff medizinisch betreut und konnte bald von der Polizei befragt werden. Der Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Securitas ist stolz auf die beiden Sicherheitskräfte, die unverzüglich Hilfsbereitschaft zeigten, genau richtig handelten und seither als „Helden des Alltags“ gefeiert werden.

Wer hat die besten Ideen?

Der große Securitas MitarbeiterInnen Ideenwettbewerb 2016

Securitas ist sich bewusst, dass die gesammelte Erfahrung ihrer MitarbeiterInnen für das Unternehmen viel wert ist. Denn die besten Einsichten kommen unter anderem aus der täglichen Arbeit für die Kunden. Deshalb führt Securitas regelmäßig Befragungen der Mitarbeiter durch – das letzte Mal im Herbst 2014. Auf einer anonymen Plattform konnten insgesamt 1.611 MitarbeiterInnen Ihre Meinung zu unterschiedlichen Themen – Führung, Meine KollegInnen und ich, Ziele, Organisation und Kundenfokus – kundtun. Die Befragung war ein voller Erfolg und brachte viel Know-how und Erfahrungspotential zutage.

Um dieses Potential optimal zu nutzen, veranstaltet das Unternehmen einen großen Ideenwettbewerb für alle MitarbeiterInnen, die tagtäglich für die Kunden von Securitas im Dienst sind (ausgenommen Mitglieder der Geschäftsleitung und Angestellte).

Welche Ideen werden gesucht?

Der Wettbewerb dreht sich um Verbesserungsvorschläge, die direkt Einfluss auf die Dienstleistungsqualität beim Kunden haben, die sie also für Securitas als Ganzes, für die MitarbeiterInnen bzw. für die Kunden optimieren, vereinfachen oder beschleunigen.

Die eingereichten Ideen werden von einer Fachjury über ein Punktesystem bewertet. Die Kriterien sind Innovationsgrad, Rentabilität und Umsetzbarkeit.

Die MitarbeiterInnen mit den drei besten Konzeptvorschlägen sind eingeladen, diese bei einem Mittagessen in einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung zu diskutieren.

Auf jeden der drei GewinnerInnen wartet ein attraktiver Preis: ein Wochenendtrip in eine frei zu wählende österreichische Landeshauptstadt!

Einsendeschluss ist der 15.04.2016.

Securitas baut auf seine Mitarbeiter als wichtige Kraft und freut sich schon auf zahlreiche Einsendungen.

Wissen Sie, wie der Hase läuft?

Sicher zu Ostern mit den SECURITAS Sicherheitstipps

Ostern rückt in großen Schritten heran. Diese Zeit, wo viele Österreicher auf Urlaub fahren und ihr Haus oder ihre Wohnung alleine lassen, nutzen Einbrecher vermehrt, um zuzuschlagen. In den letzten Beiträgen haben wir gesehen, dass eine Alarmanlage mit einer EN-zertifizierten Zentrale den effektivsten Schutz bietet, weil optimal auf Zwischenfälle reagiert werden kann.

Folgende Maßnahmen sollte man auf jeden Fall beachten, wenn man im Urlaub nicht mit unangenehmen Überraschungen konfrontiert sein will:

Ungesicherte und offensichtlich verlassene Wohnungen und Häuser verleiten ungebetene Gäste geradezu zu einem „Besuch“. Deshalb sollten Sicherheitsinstallationen auch von außen deutlich sichtbar sein.

Genormte, einbruchshemmende Fenster und Türen machen Einbrechern das Leben schwer.

Zweitschlüssel sollten niemals beim Haus oder der Wohnung versteckt werden – denn Einbrecher kennen alle Verstecke. Am besten ist ein Zweitschlüssel in einem Schlüsseldepot in einem Alarmcenter oder bei einer vertrauenswürdigen Person aufgehoben.

Achten Sie auch darauf, dass keine angehäuften Zeitungen aus Abonnements oder ein übervoller Postkasten eine längere Abwesenheit preisgeben.

Auch eine automatische Beleuchtung mit Bewegungsmeldern rund um das Haus kann Spontantäter abschrecken.

 

Securitas wünscht entspannte Ostern!

Richtig reagieren!

Sicher mit dem SECURITAS Alarmcenter

Wenn ein Einbruch passiert, dann sollte schnell die richtige Reaktion erfolgen. Eine Aufschaltung auf eine EN-zertifizierte Notrufzentrale stellt das sicher.

Die Securitas Hochsicherheitszentrale vereint modernste Technik und professionelles Know-how. Sie ist ausfallssicher, kann in Krisensituationen tagelang autonom weiterarbeiten und hat eine direkte TUS-Verbindung mit der Einsatzleitstelle der Bundespolizeidirektion Wien.

Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr sind zwei bis vier Mitarbeiter im Einsatz, um die Lage im Auge zu behalten.

Mehr als 90 % aller ausgelösten Alarme sind Fehl- oder Täuschungsalarme. Die Polizei überprüft nicht, ob der Alarm Fehlanzeige ist, sondern rückt gleich aus. Und dieser Einsatz kostet 87 € bis 218 € Blaulichtsteuer. Securitas stellt vor einem Einsatz sicher, dass es kein Fehlalarm ist – durch eine telefonische Überprüfung beim Kunden mittels Code-Abfrage.

Wenn der Ernstfall nicht ausgeschlossen werden konnte, dann werden die mit dem Kunden abgesprochenen Reaktionen veranlasst, z.B. ein Einsatz der Securitas Streife (Kosten ca. 60 Euro) oder die Zusammenarbeit mit der Polizei.

Im Alarmcenter werden auch alle nötigen Schlüssel zum gesicherten Objekt verwahrt. Damit kann Securitas das Objekt auch innen überprüfen – die Polizei bleibt auf eine Außenkontrolle beschränkt. Bei einem Fehlalarm kann Securitas das Objekt wieder ordnungsgemäß verschließen und die Alarmanlage reaktivieren. Wenn das Objekt nicht verschließbar ist, kann ein Securitas-Mitarbeiter vor Ort bleiben und die Sicherung übernehmen. Securitas überprüft die Funktionstüchtigkeit der Alarmanlage regelmäßig über Telefon oder Internet – bei einer Aufschaltung der Anlage bei der Polizei ist diese Überprüfung nicht gegeben.

Die Vorteile der Securitas Alarmaufschaltung auf einen Blick:

  • Schnelle Reaktion auf jeden Alarm
  • Kosten sparen durch Überprüfung eines Fehlalarms
  • Sichere Schlüsselverwaltung von Ersatz-, Haus- bzw. Wohnungsschlüsseln
  • Sicherung des Objekts im Einbruchsfall oder bei Nichtverschließbarkeit
  • Funktionskontrolle der Alarmanlage (täglich oder in frei wählbaren, kurzen Abständen)

Alarm! Was nun?

Ein Sicherheitsystem ist nur so gut, wie die Reaktion, die im Alarmfall erfolgt.

Die Kriminalitätsstatistik spricht eine deutliche Sprache. In Österreich gibt es jedes Jahr durchschnittlich mehr als 16.000 Einbrüche in Wohnungen und Häuser.

Worauf kommt es bei einem Einbruchsszenario an, und wie kann man sein Heim am effektivsten schützen?

Viele Österreicher setzen beim Schutz vor Einbrechern auf die abschreckende Wirkung einer Alarmanlage. Der Einbau von Sicherheitssystemen ist auf jeden Fall zu empfehlen, jedoch gibt es hier wichtige Punkte zu beachten.

Wenn das Alarmsystem nicht an eine höhere Instanz angeschlossen ist, sind die Einbruchsopfer z.B. auf die Reaktion eines Nachbarn angewiesen. Hundertprozentige Sicherheit für die schnelle und richtige Reaktion ist nur gegeben, wenn eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten EN-zertifizierten Notrufzentrale besteht. Hier wird jeder Einbruch sofort erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Denn ein Sicherheitssystem ist nur so gut wie die Reaktion, die im Alarmfall erfolgt!

Nächste Woche werfen wir einen genaueren Blick auf die Vorteile des Alarmanschlusses an eine EN-zertifizierte Notrufzentrale.