Schluss mit Alarmmeldungsschrott

Schluss mit Alarmmeldungsschrott

Viel wurde schon – und da nahme ich mich selbst nicht aus – ;-) über die Cloud gejammertsecuritas-blog.at/Cloud und Alarmanlagen: Die Zukunft in derWolke oder Vsö Vds und EN ready4cloud? ) über die auch in Zukunft verstärkt Alarm- und Videosysteme Alarme, Meldungen und Informationen an die Leitstellen senden.

Doch sind auch sehr sinnvolle Konzepte hinter diesen neuen Ideen zu entdecken. Wesentlich erscheint mir, dass die Leitstelle die Empfangsbereitschaft bei der Aufschaltung erst bestätigen muss.

In der Praxis hat nämlich jeder großere Leitstelle mit der Problematik zu kämpfen, dass Empfangsgeräte mit irgendwelchen Schrottmeldungen (unnötig)beschäftigt werden, die nicht zuordenbar sind.

Also irgendeine Anlage schickt an irgendeine Telefonnummer der Empfangsanlagen irgendwelche Meldungen, die nicht zuordenbar sind. Keine ID-Nummer oder doppelte ID-Nummern sorgen dabei für Probleme… TelekomA1 ist beim Aufspüren solcher Fehlmeldungen über Telefonleitung leider nicht besonders kooperativ.

Somit kann ich abstrahierten Systemen, bei denen ein Akzeptieren der Kommunikationsbereitschaft seitens der empfangenden Stelle erforderlich ist durchaus was abgewinnen. Die meisten IP-Serversysteme oder Cloudsysteme unterstützen auch diese Funktionalität. – Gut so :-)

Errichter werden sich daran gewöhnen müssen, dass die Verbindung mit der Leitstelle immer virtueller wird, der Vorteil an solchen gemanagten Systemen ist, dass in Zukunft immer weniger Parameter für die Verbindung (bestenfalls nicht einmal mehr eine IP-Adresse) eingegeben werden muss.