Artikel mit dem Stichwort ‘Radarkabine’

Radargeräte können mehr als nur „Blitzen“

In der Zwischenzeit gibt es am Markt eine ganze Reihe interessanter Radarlösungen, die für unterschiedliche Einsatzgebiete Verwendung finden können und auch zahlreiche Zusatzmodule bieten.

 Grundsätzlich unterscheidet man mobile und fixe Radarüberwachung.

Die mobilen Radarkabinen werden beliebig an neuralgischen Punkten aufgestellt und regelmäßig vor Ort gewartet. Vorteil: kein Gewöhnungseffekt, mehrere Plätze können bedient werden, z.B. Krankenhaus, Schule,  Kindergarten, Ortseinfahrt.

Eine Alternative ist die fixe Radarüberwachung mit ortsfesten Standgeräten an geeichten Standorten – diese wird vorzugsweise für besonders wichtige Verkehrszonen eingesetzt.

Zusätzlich werden mit den Radaranlagen noch Verkehrsfrequenzzählungen mit und ohne Anzeigetafel angeboten. Ebenso möglich ist eine gezielte Überwachung des Fließverkehrs bei Ampelanlagen.

Interessant ist auch das Modul Verkehrsplanung: Hier können für den Kunden Verkehrs- und Straßenraumsituationen analysiert werden und Gesamt-Verkehrskonzepte erstellt werden. Diese Informationen sind wesentlich für die Neu- und Umplanung des Straßenraums zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie für Verkehrsgutachten.