Artikel mit dem Stichwort ‘Verkehrssicherheit’

Verkehrsregelung auf Baustellen

Wie SECURITAS für Verkehrssicherheit sorgt

Securitas sorgt mit unterschiedlichsten Dienstleistungen für die Sicherheit im Bauwesen und trägt damit zu einem reibungslosen Ablauf der Bautätigkeiten bei. Dazu gehört nicht nur der Schutz auf der Baustelle selbst, sondern auch dort, wo der öffentliche Straßenverkehr betroffen ist. Konsequenterweise fällt es auch in den Zuständigkeitsbereich von Securitas, Baustellen durch die Regelung des Verkehrs zu sichern und so die Sicherheit der Baustelle selbst, der technischen Geräte, der Bauarbeiter und natürlich der Verkehrsteilnehmer zu garantieren.

 

Dabei sind 2 Mitarbeiter im Einsatz, um die Flüssigkeit des Verkehrs zu gewährleisten. Ausgerüstet mit Winkerkelle, Funkgeräten und Warnwesten halten sie Fahrzeuge an und schleusen sie wechselweise durch den Engstellenbereich.

Dabei müssen die Mitarbeiter serviceorientiert auftreten und wichtige Fähigkeiten mitbringen. Technisches Verständnis, Kommunikationsfähigkeit und Geschick im Umgang mit Menschen zählen dabei zu den Schlüsselkompetenzen.

 

Unsere Mitarbeiter bekommen dafür eine verpflichtende Grundschulung, die den Richtlinien des VSÖ, des Verbands der Sicherheitsunternehmen Österreichs, entspricht und von der ÖZS, der Österreichischen Zertifizierungsstelle Sicherheit, zertifiziert ist. Die Schulung wird von ÖZS-zertifizierten Trainern abgehalten und vermittelt den Securitas-Mitarbeitern Rechtsgrundlagen, Grundlagen der Sicherheitstechnik, Berichtswesen, allgemeine Dienstkunde sowie Verhalten in Konfliktfällen.

 

Für die Verkehrsregelung bei Baustellen im Land Wien ist die Bestellung zum Straßenaufsichtsorgan durch das Amt der Wiener Landesregierung, Abteilung für Rechtliche Verkehrsangelegenheiten (MA 65), erforderlich (§ 97 Abs. 3 Straßenverkehrsverordnung 1960 (StVO)).

 

Unsere Kunden können sich also auf eine ungestörte Bautätigkeit und die Verkehrsteilnehmer auf ein sicheres Weiterkommen im Straßenverkehr verlassen.

Radargeräte können mehr als nur „Blitzen“

In der Zwischenzeit gibt es am Markt eine ganze Reihe interessanter Radarlösungen, die für unterschiedliche Einsatzgebiete Verwendung finden können und auch zahlreiche Zusatzmodule bieten.

 Grundsätzlich unterscheidet man mobile und fixe Radarüberwachung.

Die mobilen Radarkabinen werden beliebig an neuralgischen Punkten aufgestellt und regelmäßig vor Ort gewartet. Vorteil: kein Gewöhnungseffekt, mehrere Plätze können bedient werden, z.B. Krankenhaus, Schule,  Kindergarten, Ortseinfahrt.

Eine Alternative ist die fixe Radarüberwachung mit ortsfesten Standgeräten an geeichten Standorten – diese wird vorzugsweise für besonders wichtige Verkehrszonen eingesetzt.

Zusätzlich werden mit den Radaranlagen noch Verkehrsfrequenzzählungen mit und ohne Anzeigetafel angeboten. Ebenso möglich ist eine gezielte Überwachung des Fließverkehrs bei Ampelanlagen.

Interessant ist auch das Modul Verkehrsplanung: Hier können für den Kunden Verkehrs- und Straßenraumsituationen analysiert werden und Gesamt-Verkehrskonzepte erstellt werden. Diese Informationen sind wesentlich für die Neu- und Umplanung des Straßenraums zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie für Verkehrsgutachten.