Wieviel Bildung braucht Sicherheit?

Wieviel Bildung braucht Sicherheit?

SECURITAS auf der 13. Sicherheitskonferenz Krems

Eine wichtige Frage dabei ist, wie die Bildung, die jeder für sich selbst anstrebt, in Zusammenhang mit den notwendigen Fähigkeiten und Kenntnissen stehen, die für eine bestimmte Aufgabe gebraucht werden.

Egal ob im privaten oder öffentlichen Sektor – die Bedeutung von und die Anforderungen an Sicherheit steigen kontinuierlich und somit auch die Fragen „Wieviel Bildung braucht Sicherheit?“ oder „Wie sehen die Anforderungen der Zukunft an Aus- und Weiterbildung im Sicherheitsbereich aus?“.

Diesem Thema widmet sich die mittlerweile 13. Sicherheitskonferenz Krems am Donnerstag, dem 15. Oktober, an der Donau-Universität Krems.

Internationale VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik beleuchten dabei verschiedene Aspekte und bieten so einen Tag mit einem umfangreichen Programm. Zuständigkeit, Kompetenz und Glaubwürdigkeit von potentiellen Akteuren in der staatlichen und privaten Sicherheit werden ebenso diskutiert, wie die veränderten Anforderungsprofile, Berufsbilder, Erwartungen der Öffentlichkeit, Ressourcen sowie Umfeldbedingungen und deren Auswirkungen auf das „Was“ und „Wieviel“ an Bildung.

Auch der CEO von Securitas Austria, Mag. Martin Wiesinger, gehört zu den Vortragenden. Im Namen des Verbands der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) spricht er zur Frage „Welche Ausbildungen gibt es in der privaten Sicherheit?“ – in einer Reihe mit Rudolf Ochs von Ochs Consulting, Wolfram Manner, dem Direktor vom Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU), und Michaela Eisold-Pernthaller, MSc, vom Bildungszentrum Sicherheit der SecureLINE Sicherheitsges.m.b.H.

Wir freuen uns auf einen interessanten, anregenden Tag des Wissensaustausches, der neue Einsichten für die Zukunft bringt.

 

13. Sicherheitskonferenz Krems

Donau-Universität Krems, Audimax

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Ab 9:00 Uhr