Alarmanlagen

Ab sofort schalten wir keine AWAGs mehr auf

Das automatische Wähl und Ansagegerät (AWAG) ist in die Jahre gekommen…  Was in den 70er Jahren vor der Jahrtausendwende hoch aktuell war, ist in einer moderen Leitstelle nicht mehr administrierbar, ebenso ist die automatische Dokumentation und tägliche automatische Prüfung mit dieser veralteten Technologie nicht möglich.

Wir haben uns deshalb entschieden keine neuen AWAGs in der Leitstelle mehr aufzuschalten. Bestehende AWAG-Aufschaltungen bleiben natürlich auch weiterhin erhalten. Hier noch einmal unsere Gründe zusammengefasst:

  • keine Routineüberwachung (Überprufung der Funktionalität Ihrer Alarmanlage) möglich
  • keine Überwachung von technischen Meldungen (Stromausfall, Batteriefehler, ….)
  • sollte der Text unverständlich (zu leise, rauschen, ..) sein, kann der Alarm keinem Kunden zugeordnet werden
  • generell veraltete Technologie

Bitte fragen Sie Ihren Anlagenerrichter nach aktuellen Kommunikationswegen (TCP/IP – kabelgebunden oder über GPRS) Ihrer Alarmanlage zur Leitstelle.

 

Handbuch: Ademco 612 Telephone Dialer
Besonders interessant das Magnetband ;-)

Einstellung CSD Dienst von Telekom A1 01.01.2018 – was ist dran?

Schon im Sommer dieses Jahres haben Telekom A1 Kunden, die in ihren Alarmanlagen GSM-Karten haben, die den CSD-Dienst für die Kommunikation mit der Leitstelle verwenden, Informationsbriefe von A1 erhalten. In denen war die Rede von der Einstellung des CSD-Dienstes mit Ende 2017. Später war die Rede davon, dass nur das Service zum Dienst eingestellt wird… Ebenso war auch die Rede vom Jahr 2019… T-Mobile lässt den Dienst vielleicht noch bis 2020 weiterlaufenwas ist an dem allen dran?

Textauszug, Information Telekom A1 zu CSD

Circuit Switched Data ist ein leitungsvermittelter Datendienst beim Mobilfunk. Er ist vergleichbar mit einem normalen üblichen Telefongespräch. In der Praxis läuft er nur mit 9,6 kbit/s da der Rest für Fehlerkorrektur bei der Übertragung verwendet wird. Das ist bei den geringen Datenmengen, die Alarmsysteme übertragen natürlich egal, deshalb wurde diese Technologie recht gerne bei Wählgeräten von Alarmanlagen eingesetzt.

Da sich die Technologie (beim Provider, z.B. Telekom A1) zu breitbandigem paketvermittelten Datendiensten hin bewegt wird dieser „schwache“ Übertragungsweg eingestellt. Jetzt hat Telekom A1 zurückgerudert, offenbar wird mit Ende 2019 alles eingestellt, mit Ende 2017 „nur“ das Service zum Dienst.

Salopp gesprochen würde das heißen: Wenn’s geht, dann fein, wenn nicht hat man weder ein Recht darauf noch ein Recht auf Service/Problembehebung. Irgendwann wurde zwar von „Live Extension Paketen“ für CSD gesprochen, man findet das Produkt aber nicht und auch die Preislage ist unklar.

Wie reagieren wir als Leitstelle darauf? Leider wissen wir nicht, wer unserer Kunden über GSM/CSD aufgeschalten ist, also den CSD-Dienst mit einer A1 Karte nutzt. Wir können auch der Telekom keine Kundenliste aller analogen Aufschaltungen übermitteln, ebenso würden wir keine Antwort erhalten (Datenschutz). Der Kunde selbst, kann bei Telekom A1 nachfragen, ob er CSD Dienste verwendet. Auf der A1-Rechnung steht es mittlerweile nicht mehr drauf.

Was ist ab 1.1.2018 zu erwarten? Wohl kein „big bag“ und „nichts geht mehr“ sondern ein „Abbröckeln“ der Funktionsfähigkeit bis 2019, da die Telekom Schritt für Schritt einstellt (bzw. sogar einstellen muß da für die 28 Jahre alte Technologie auch keine Ersatzteile mehr produziert werden / beschaffbar sind und man bei ersatzteilen von „Lagerbeständen“ leben muss.

Was ist zu tun: Das Gleiche wie bei der NGN-Problematik. Weg von GSM und hin zu TCP/IP Protokollen über GPRS. Das ist nicht überraschend, das wissen wir seit 2013, dass man nur mehr den TCP/IP-Weg als Übertragung zur Leitstelle nutzen sollte.

 

 

SDC – Jablo Simkarte in neuer JA100 kippt direkte Kommunikation zu Securitas Alarmcenter

Sehr geehrter Errichterpartner,

seit ein paar Tagen haben wir haben bemerkt, dass derzeit von den 3 Jablotron-Großhändler in Österreich Jablotron-Anlagen (JA100) verkauft werden, bzw. Jablotron-Simkarten im Umlauf sind (neuer Version JA100 mit modifizierter Firmware uns Jablotron-SIM Karte) bei denen es nicht mehr möglich ist, zu unserer Leitstelle zu verbinden.

Das offizielle Statement von Jablotron dazu:

Jablotron Security Data Connector („Jablotron SIMcard“) can be used just in Jablotron CLOUD. Plus this SIM can be used just in JA 100 hundered systems with certain firmware. Reason is simple, it is closed VPN. SIM are allowed to communicate just to CLOUD. Reason for you would be to get Austrian Securitas connected to CLOUD. Then you can get communication from customers with SDC.

Die SIM-Karte ist also eine voreingestellte SIM-Karte, die nur mehr mit der Jablo-Cloud (über VPN) spricht… sie kann also nicht gleichzeitig mit unseren Jablotron Empfängern kommunizieren (So wie es bisher war).

Da wir darüber keine Informationen hatten trifft uns das unvorbereitet.

Ich habe eben mit Herrn Robin Mühle von Jablotron telefoniert, wir versuchen eine diesbezügliche Lösung zu entwickeln. Es geht da weniger um eine technische Lösung, als eine organisatorische Lösung, da uns Jablotron derzeit nur eine entfernte Alarmempfangsaufschaltung in der Cloud anbieten kann.

Securitas.AT verwendet aber ausschließlich Empfangszentralen im eigenen (EN50518-1, EN50518-2, EN50518-3 zertifizierten)  Alarmcenter oder Empfängeraufschaltungen in der ECC (Securitas Europa-Cloud) meist für länderübergreifende europaweite Konzernkunden.

Nur so können wir 100%tige Verfügbarkeit garantieren. Die Jablotron-Cloud Empfänger sind außerhalb des Securitas-Bereiches in irgendeinem Rechenzentzrum (Jablotron macht das nicht mehr selbst), es kann nur 99% Verfügbarkeit (lt. Jablotron) garantiert werden, dies bedeutet 3 1/2 Tage pro Jahr darf die Verbindung maximal offline sein. Dass wir dafür nicht haften können/wollen ist wohl klar. Ebenso können wir für die Kundendaten auf fremden Servern im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung und dem neuen österreichischen Datenschutzgesetz nicht die Verantwortung übernehmen.

Ich hoffe von Herrn Mühle noch in dieser Woche einen Vorschlag zu bekommen.

!!! Mit einer handelsüblichen SIM-Karte funktioniert die Aufschaltung wie gewohnt weiterhin !!!

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Holzer

Technische Leitung Alarmcenter Österreich –
Technical manager monitoring center Securitas Austria

Errichter Betreuung / Sicherheitsberater

SECURITAS Sicherheitsdienstleistungen GmbH

FN: FN 148202w, Handelsgericht Wien
Sitz: Franzosengraben 8, 1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 211 96-201
Fax.: +43 (0)1 211 96-93201
Mobil: +43 (0676) 87 133 201
E-Mail: manfred.holzer@securitas.at
Internet: www.securitas.at
Blog: www.securitas-blog.at

 

Paradox-Anlagen über TCP/IP aufschalten

paradox_1Ab jetzt können im Securitas Alarmcenter Paradox Alarmanlagen nicht nur über PSTN sondern auch über TCP/IP aufgeschalten werden. Um Meldungen über IP/GPRS zu senden benötigen Sie die KommunikationsmoduleI P100, PCS100, PCS200 oder PCS300.

paradox_2

So funktioniert der Weg von der Alarmanlage in die Leitstelle

Da wir ja wegen der NGN-Problematik ohnehin von PSTN auf TCP/IP umsteigen wollen (Siehe TCP/IP in der Alarmübertragung ) ist das fein, dass wir dies jetzt auch für Paradox-Anlagen bieten  können…

Hier geht’s weiter zu meinen weiteren Blogeinträgen bezüglich Sicherheitstechnik ;-)

Alarm in der Dämmerung

So reagiert SECURITAS im Ernstfall

Lassen Sie uns ein Gedankenexperiment wagen! Stellen wir uns den Ernstfall vor: es ist November, Sie sind gerade in der Arbeit, heute dauert es etwas länger, weil Sie noch einen spontanen Auftrag bekommen haben, der sich nicht verschieben lässt. Als Sie das Nötige, was zu erledigen ist, angehen, ist es 16:10 Uhr. Die Dämmerung beginnt – recht schnell wird es dunkel.

Zu dem Zeitpunkt haben zwei Einbrecher schon alles vorbereitet, um in Ihrer Straße zu holen, was die Gelegenheit zulässt. Sie haben sich vorbereitet und Ihre Nachbarschaft gewissenhaft studiert. Sie wissen, wann die meisten Bewohner nach Hause kommen und sind an die Dunkelheit bestens angepasst. Sie sind schwarz gekleidet, damit man sie leicht übersieht.

Mit Sturmhauben, Schreckschusswaffen, Hebelwerkzeugen, Dietrichen, Akkuschrauber, Flex und Walkie-Talkies sind sie für eine schnelle Operation bestens ausgerüstet. Sie brauchen nicht lange, um die Einstiegsstelle ihrer Wahl aufzubrechen und schaffen es innerhalb von wenigen Minuten in Ihr Haus.

Alarm!

Die Sicherheitstechnik springt auf die Eindringlinge an und der Alarm wird ausgelöst. Die Einbrecher sind nicht überrascht – mit Alarm haben sie gerechnet –, aber die laute Sirene ist ihnen unangenehm und sie haben enormen Zeitdruck.

Denn mit dem Anspringen der Alarmanlage beginnt eine perfekt eingespielte Reaktion seitens der rund um die Uhr besetzten SECURITAS Zentrale. Zu allererst wird überprüft, ob es sich nicht um einen Fehlalarm handelt. Denn – ob Ernstfall oder nicht – wenn die Polizei ausrücken muss, ist die sogenannte Blaulichtsteuer in Höhe von 131 € bis 218 € zu bezahlen. Fehlalarme sind nicht ungewöhnlich – tatsächlich sind 90 % der ausgelösten Alarme kein Ernstfall. Securitas ruft also die vereinbarte Nummer an, um sicherzugehen. Sie heben ab und bestätigen der Zentrale, dass eigentlich niemand zuhause sein sollte und sagen, dass Sie leider nicht vor 18:30 Uhr zuhause sein können. Da es keine Beweise für einen Fehlalarm gibt, werden sofort die notwendigen Maßnahmen ergriffen.

Die Einbrecher sind noch damit beschäftigt, Ihr Schlafzimmer oder andere typische Orte nach Schmuck, Sparbüchern oder anderen kleinen Wertgegenständen zu durchsuchen. Durch den Alarm sind sie in höchster Eile – hätten die Gauner mehr Zeit, würden sie auch versuchen, größere Gegenstände wie Gemälde oder Flachbildfernseher zu entwenden. Gottseidank haben Sie die wichtigsten Wertgegenstände in einem Safe verstaut – die Einbrecher sind also darauf angewiesen, sich auf leichtere Technik-Geräte zu konzentrieren und einen schnellen Abgang zu machen.

SECURITAS vor Ort

Von der SECURITAS-Zentrale wird gerade die Polizei verständigt bzw. beginnt ein Einsatz der SECURITAS-Alarmstreife. Securitas-Mitarbeiter sind innerhalb weniger Minuten bei Ihrem Haus. Sie können schnellstens hinein, da sie von Ihnen einen Schlüssel haben – und das ohne dabei ein Fenster oder eine Tür beschädigen zu müssen.

Die Einbrecher hatten wesentlich weniger Zeit zu handeln, mussten also schleunigst und mit sehr geringer Beute fliehen. Die SECURITAS Alarmstreife findet ein kaputtes Fenster vor. Sie bleiben vor Ort, um Ihr Haus bis zu Ihrem Eintreffen zu sichern.

Gegen fiese Tricks gewappnet

Einen besonderen Fall stellt folgendes Szenario dar: In Oberöstereich haben Einbrecher bei einer Ihrer Operationen die Stromversorgung und damit auch die Alarmanlage lahmgelegt und hatten dann alle Zeit der Welt, um das Objekt in Ruhe auszuräumen. Das kann mit einer Alarmaufschaltung nicht passieren – denn die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitstechnik wird von der Zentrale in regelmäßigen, kurzen Intervallen überprüft. Sollte etwas nicht stimmen, wird sofort reagiert.

Einbrecher im eigenen Haus?

Mit diesen 10 Tipps schützen Sie Ihr Eigenheim

Die Zeit der Dämmerungseinbrüche ist da. Gerade Häuser mit Grundstücken, die schwer einsehbar sind, sind für Einbrecher ein gefundenes Fressen – allerdings nur dann, wenn man nicht richtig vorgesorgt hat. Mit vorbeugenden Maßnahmen kann man sein Eigenheim nämlich effektiv schützen.

Einbrecher wollen schnell, mit wenig Aufwand und geringem Entdeckungsrisiko ins Objekt gelangen. Je schwerer ihnen also ein Einbruch gemacht wird und je mehr sie fürchten müssen, entdeckt zu werden, desto eher wird der Einbruchversuch scheitern. Wie man sich verhält und welche Vorkehrungen man trifft, ist ebenso wichtig wie technische Einbruchsicherungen am Haus.

In den letzten beiden Blogbeiträgen zum Thema Dämmerungseinbrüche haben wir einerseits die Fakten (Beitrag ansehen) erläutert und andererseits allgemeine Tipps für den Einbruchschutz (Beitrag ansehen) gegeben – das sollten Sie auch unbedingt gelesen haben!

Hier stellen wir Ihnen die besten 10 Tipps vor, die man speziell bei einem eigenen Haus beachten sollte.

Die 10 besten und wichtigsten Tipps gegen Einbrecher im Haus:

  • Erstens, lassen Sie hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen, Sicherungen fachgerecht montieren und nutzen Sie diese.
  • Zweitens, vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüre und Balkontüre zu schließen – vergewissern Sie sich beim Weggehen eventuell noch ein zweites Mal, dass alles versperrt ist.
  • Drittens, der Zugang in Häuser erfolgt oft über Fenster und Terrassentüren. Einbruchshemmende Fenster und Türen bzw. Rollbalken oder Scherengitter, Fensterstangenschlösser und Bändersicherungen etc. sind eine geeignete Sicherung.
  • Viertens, räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten, Gartenmöbel oder Sitzbänke usw.). Sichern Sie auch Ihre Kellerschächte ausreichend.
  • Fünftens, Vermeiden Sie unübersichtliche Bepflanzung direkt am Haus.
  • Sechstens, Außensteckdosen sollten von innen abschaltbar sein, um Einbrechern nicht die Möglichkeit zur Stromabnahme zu geben, z.B. für eine Bohrmaschine.
  • Siebtens, Einbrecher meiden das Licht! Lassen Sie deshalb eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern installieren, auch bei den Kellerabgängen und verwenden Sie Zeitschaltuhren für die Innenlichtsteuerung in den Abendstunden.
  • Achtens, gute Sicherheitstechnik und Alarmanlagen wirken abschreckend: Diese signalisieren den Einbrechern mehr Zeit und ein erhöhtes Risiko entdeckt zu werden. Statten Sie Gartentüren mit Gegensprechanlage (am besten inklusive Videokamera) aus.
  • Neuntens, seien Sie einander in der Nachbarschaft mit erhöhter Aufmerksamkeit behilflich. Wenn Sie etwas Verdächtiges wahrnehmen oder eine Sirene ausgelöst wird, wählen Sie den Polizei- oder Euronotruf. Wenn ihre Nachbarn das für Sie tun, nützt das auch Ihrem Eigentum.
  • Zehntens, Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer. Bewahren Sie Sparbuch und Losungswort unbedingt getrennt auf.

 

Mit diesen Tipps sind Sie am besten Weg Einbrechern ihren nächtlichen „Raubzug“ zu vergällen.

Im nächsten Beitrag zeigen wir Ihnen, was passiert, wenn die Alarmanlage losgeht und Einbrecher in flagranti der Zentrale gemeldet werden. Bleiben Sie dran!

SATEL über TCP/IP SIA DC-09 erfolgreich aufgeschalten…

satel-integra-plusFein, fein ! SATEL (Serie integra Plus) lässt sich gut auf meinen neuen TCR3000 Telesignal Empfängern aufschalten, die Tests mit dem Großhändler I-Alarmsysteme sind gut abgelaufen…

Wir konnten SATEL ja schon aufschalten, aber Ethernet oder GPRS via SIA-IP (Norm SIA DC-09) ist schon eine gute Sache.

Natürlich nur wenn’s auch geht ;-) die Erfahrung hat gezeigt, dass leider eine Menge Protokolle nur „based on SIA DC-09“ sind und die Hersteller extra eine kleine Veränderung vorgenommen haben, damit es einer eigenen Empfangstechnik bedarf…

Hier zum Glück nicht und somit freue ich mich nach den somit finalisierten Tests auf Eure Aufschaltungen…

Errichterumfrage Visonic IP – Stand 28.11.2013

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Am 22.11.2013 haben wir die Umfrage unter unseren Errichterkontakten gestartet, ob

Visonic Anlagen über IP gerne bei uns im Alarmcenter aufgeschaltet werden würden. Bisher hatten wir (18% Antworten) noch keine positive Antwort…

Mal sehen, ob noch Antworten einlangen…

Hier der Umfragetext:

 

Wer von Euch hätte Interesse Visonic-Anlagen über IP aufzuschalten?

Liebe Errichterpartner, liebe Errichter,

es wurde der Wunsch an mich herangetragen VISONIC-Anlagen über IP in unserem Alarmcenter aufzuschalten. Die Investition von 2 Servern mit beträchtlichen Lizenzkosten rechnet sich natürlich nur, wenn auch von Euch Interesse besteht diese Anlagen aufzuschalten.

Ich sehe momentan nicht viel Unterschied zu der kabellosen Jablotron-Anlage, die auch einen Bewegungsmelder mit Bildübertragung hat und über

TCP/IP (Kabel) oder TCP/IP (GPRS) Alarme und Bilder übertragen kann…

Bitte sendet mir ein kurzes Mail (kommentarlos) im

Betreff:

  • JA-Visonic IP
  • NEIN-Visonic IP
  • VIELLEICHT-Visonic IP

um Eure Meinung kundzutun, Danke,

LG

Manfred Holzer

Technischer Leiter Securitas Alarmcenter

Siemens SPC VDS zertifiziert !

Wie Siemens im heutigen Newsletter stolz berichtet, hat der VdS die SPC 6350/ 5350 Zentralen gemäß VdS2252 Standard der Klasse C zertifiziert.

Die SPC ist die erste Einbruchmeldeanlage mit gemäß dem VdS2463 Standard integrierten Übertragungsgeräte für Gefahrenmeldungen (ÜG). Die Übertragungswege Ethernet und GPRS (Backup) sind zertifiziert gemäß VdS2471 Standardwege. Das „EDP“-Protokoll ist nach dem VdS2465 Standard für Übertragungsprotokolle für Gefahrenmeldeanlagen zertifiziert.

Die Siemens SPC Anlage kommt mit (patentierten) neuartige Netzteil mit zwei voneinander unabhängige Akku-Ladekreisen daher. Besonders stolz ist Siemens darauf, dass SPC das erste VdS-Klasse C zugelassene Alarmsystem mit integrierter IP-Übertragung ist.  VdS-Zulassung Klasse C, sowie den EN-Richtlinien 50131 nach Grade 2 und 3 und baldige VSÖ-Zulassung mach die SPC Anlage zu einem State-of-the-Art Einbruchmelde- und Zutrittskontrollsystem.

Mehr

SPCanywhere auch auf Android

Wie Siemens stolz im aktuellen Siemens-Newsletter schreibt, werden nicht nur I-Phone User sondern ab jetzt auch Android-User mit der SPCanywhere Software-App verwöhnt…

So hat man auf Wunsch auch unterwegs die Siemens SPC Anlage voll im Griff…

Die beliebte mobile Anwendung SPCanywhere steht nun nebst iOS auch für Android zur Verfügung.   Die Anwendung ist mehrsprachig, multi-site-fähig und verfügt über Funktionen wie:  Scharf-/Unscharf-Setzen von Bereichen  Türsteuerung  Ausgangskontrolle  Bereiche sperren oder isolieren  Livekamera  Anzeige von Logfiles  Sperren der Anwendung

Ob alles was technisch möglich ist, auch sinnvoll ist, noch was mit Sicherheit zu tun (Android geht ja noch, aber I-Phones senden ja tonnenweise Daten) und ob das der Kunde auch will, bleibt abzuwarten. Wirklich fein aber ist, dass jetzt beide Smartphone-Welten unterstützt werden

Mitte Mai 2013 Lieferfreigabe und VSÖ-Zertifizierung für Siemens SPC ?

Im Mai 2013 wird es spannend! Die großen Modelle der Siemens SPC 5000 er und 6000 er sollen Mitte Mai mit frischer VDS + VSÖ Zertifizierung ausgestattet und lieferbereit sein!

Ihr bekommt sofort bescheid, sobald Siemens die Freigabe an uns übermittelt!

BLOG-Links:

securitas-blog.at/die-neue-siemens-spc-serie/

securitas-blog.at/tipp-pollingeinstellung-bei-spc/