2013

Mitte Mai 2013 Lieferfreigabe und VSÖ-Zertifizierung für Siemens SPC ?

Im Mai 2013 wird es spannend! Die großen Modelle der Siemens SPC 5000 er und 6000 er sollen Mitte Mai mit frischer VDS + VSÖ Zertifizierung ausgestattet und lieferbereit sein!

Ihr bekommt sofort bescheid, sobald Siemens die Freigabe an uns übermittelt!

BLOG-Links:

securitas-blog.at/die-neue-siemens-spc-serie/

securitas-blog.at/tipp-pollingeinstellung-bei-spc/

Betriebsfeuerwehr Burghauptmannschaft Österreich – Die Best Practise Serie

In einem der größten historischen Gebäudekomplexe der Welt – 18 Trakte, 54 Stiegen, 19 Höfe und 2.600 Räume umfasst das Areal der Wiener Hofburg – versieht die Betriebsfeuerwehr der Burghauptmannschaft Österreich rund um die Uhr Ihren verantwortungsvollen Dienst.

Langjährige Partnerschaft

Seit 2008 betreibt Securitas, die 28 Mann starke Betriebsfeuerwehr Burghauptmannschaft Österreich. Begonnen wurde das Vertragsverhältnis allerdings schon viel früher im Jahr 1998, damals noch mit einem relativ kleinen „Lösch- und Erkundungstrupp“. Heute versehen täglich sechs Mann Ihren Dienst im Schichtbetrieb.

Im alltäglichen Dienstbetrieb kümmert man sich um die üblichen Tätigkeiten im vorbeugenden Brandschutz. Man unterweist Mitarbeiter der einzelnen in der Hofburg angesiedelten Stellen im Bereich Brandschutz und erster Löschhilfe, stellt Brandsicherheitswachen, führt Kontrollen durch und gibt Abschaltungen der einzelnen Brandmeldeanlagen frei. Mehr als 400 Wandhydranten, 27 Hydranten auf dem Gelände, 10.000 automatische und nichtautomatische Melder, sechs Gaslöschanlagen und eine Sprinkleranlage im Kongresszentrum unterstützen das Betriebsfeuerwehrteam in Ihrer Tätigkeit.

Brandschutz ist Denkmalschutz

Michael Sack, seit 2012 Kommandant der Betriebsfeuerwehr Hofburg zeigt sich seiner Verantwortung bewusst: „Das schwierige an diesem Gebäudekomplex ist die vorliegende Mischung der Nutzung. Die Gebäude aus den unterschiedlichsten historischen Epochen werden teils staatspolitisch, museal oder als Büro- bzw. Veranstaltungsräumlichkeiten genutzt. Entsprechend der jeweiligen Nutzungsform sind die Gebäude technisch hochgerüstet und mit brandschutztechnischen Anlagen bestückt.“

Im Alarmfall sieht sich das Betriebsfeuerwehrteam vornehmlich als Schnelleingreiftruppe: „In maximal vier Minuten sind wir bei einem ausgelösten Melder. Das schafft man nicht, wenn man nicht täglich in den Winkeln des Gebäudes tätig ist“, betont Sack.

427km zu Jablotron nach Tschechien gereist…

Warum kann man bei Jablotron Alarmanlagen 2 IP-Adressen eingeben, aber keine 2 Empfangsserver ohne Pollingprobleme betreiben?

Um dieser Frage (nach vieler ergebnisfreier Hin- und Her-Mailerei) auf den Grund zu gehen fuhren Herr Mag. Harrer (Manager Securitas Alarmcenter) und ich am Mittwoch, den 27 März 2013 von Wien zu der Firma Jablotron in Tschechien, nahe der polnischen Grenze.

Worum geht es genau:

Hohe Verfügbarkeit in der Leitstelle bedeutet für mich, dass jeweils 2 Empfangszentralen / Empfangsserver des gleichen Typs gleichzeitig (redundant) laufen. Nur so kann garantiert werden, dass der Kunde immer mit der Leistelle verbunden ist, auch bei Wartungsarbeiten, Neustart eines Servers und dergleichen. Bei Jablotron-Alarmanlagen ist es nicht nur möglich 2 IP-Adressen für eine redundante Leitstelle, so wie das Securitas-Alarmcenter einzugeben, man könnte sogar noch eine Leitstelle, mit wieder 2 unterschiedlichen IP-Adresse eingeben, das macht 4 IP-Adressen – klasse Sache. – würde man denken ;-)

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Der Komfort macht Spionage leicht

Mit einer modernen Kamera möchte ich hübsche Bilder machen und diese speichern und gegebenfalls ausdrucken. Um den Komfort zu erhöhen, werden aber immer mehr „wireless-features“ zu den Produkten gepackt. Dies macht Spionage bequem, wenn das Opfer dazu sein eigenes Gerät zur Verfügung stellt… ;-)

Um den Upload der Bilder bequem zu machen, bietet Canon auch den WFT-E6-transmitter an, der „WFT-E6 Wireless File Transmitter: Drahtlose Steuerung auf einem neuen Niveau“ sagt der Werbetext.

Dass hier die Problematik besteht, dass Bilder ausspioniert / verändert werden können, haben zwei Mitarbeiter der Heidelberger Sicherheitsfirma ERNW auf der Sicherheitskonferenz Troopers 13 gezeigt, wie www.heise.de berichtet…

Langsam wird es für den mäßig technisch begabten Durchschnittsuser (der halt nur will, dass alles einfach und bequem Funktioniert) ein wenig unübersichtlich feszustellen, von welchem seiner technischen Geräte (Laptop, webcam, Fernseher, Smartphone, Dockingstation oder Kamera) er gerade ausspioniert wird ;-) – schöne neue Welt –

Hier noch ein Beitrag zu meiner neuen Rubrik „Tech-Spionage“: securitas-blog.at/datenklau-und-uberwachung-mit-dockingstation/

Alarme über bestehende IT-Netze schleusen?

Update am 25.03.2013:

In Firmen/Behörden/Organisationen mit großer IT-Abteilung oder externen EDV-Abteilungen ist die (in meinem Blogbeitrag vom 11.01.2013) angesprochene Problematik wirklich immer wieder die Gleiche…

Alarmanlagen der Filialen sollen über das bestehende Netzwerk mit der Notrufzentrale verbunden werden. Endlose Meetings bei denen die verschiedensten IT-Mitarbeiter aufmaschieren, dann aber doch nicht zuständig oder nur halbwissend sind machen jedes Projekt zu einer „Never Endig Story“ und erschweren massiv die Verbeitung von IP Anlagen in Filialbetrieben…

Am Ende ist es dann doch immer irgendwie möglich (wenn man dann letztendlich zum kompetenten IT-Verantwortlichen vorgedrungen ist und der dann bereit ist, ein wenig guten Willen zu zeigen oder vielleicht doch noch einmal in seinen alten MCSE-Unterlagen über Routing nachzulesen ;-)

Wie auch immer, ich kann nur

  • allen Projektleitern Mut machen: Es ist möglich!
  • Und alle Errichter mutlos machen: Ihr werdet viel Zeit reinstecken müssen :-(
  • Aber mein Angebot, ich stelle Euch auch gerne meine Zeit für Meeting mit dem Kunden / dessen Technikern / IT-Verantwortlichen zur Verfügung, meist geht in Doppelteams: Errichter/Leitstelle mehr weiter…

Erstbeitrag: Datum: 11.01.2013

Hier möchte ich mich einer Problematik widmen, die uns jetzt sehr häufig beschäftigt:

Wie Alarme von TCP/IP Alarmanlagen über bestehende Firmennetzwerke führen?

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Vermeiden von „Geistermeldungen“ bei Iris

Update 21.04.2013: Momentan treten diese „Geistermeldungen“ wieder verstärkt auf, es ist zu hoffen, dass die von der Herstellerfirma kommunizierte Lösung auch wirklich nachhaltig den Erfolg hat, den wir uns davon versprechen. Wenn Ihr als Errichter Infos habt (Anlagen, die Ihr lt. Anleitung umgestellt habt aber die „Geistermeldungen weiterhin auftreten) schreibt mir einfach hier im BLOG.

BLOGbeitrag: 21.Jänner 2013:

In letzter Zeit hatten wir zun zunehmend Probleme mit „Geistermeldungen“ bei Alarmanlagen, die mit dem Iris-System über TCP/IP mit unserer Notrufzentrale verbunden sind. Die Problematik tritt so in Erscheinung:

In kurzer Zeit werden von einem Iris-Wählgerät mehrere Meldungen gesendet. Im Ereignisspeicher der Alarmanlage sind diese Meldungen nicht zu finden. Sowohl die Firma Chiron als auch die Generalvertretung für Österreich I-Alarmsysteme haben uns bei der Problemlösung unterstützt.

Was konnten wir feststellen:

Sowohl die Alarmanlagen, Iris-Wählgeräte als auch unsere Empfangsserver in der Notrufzentrale laufen korrekt. Die Problematik lag in der Installation des Iris Modules. Folgendes ist zu beachten: Alle Linien sind als Öffnerkontakte (NC) auszuführen. So kann es bei einem Anlagenreset (der automatisch von der Anlage durchgeführt wird) zu keinen irreführenden Meldungen (Geistermeldungen) kommen. Die Dokumentation, die dem IRIS-System beliegt, wurde diesbezüglich erneuert/aktualisiert.

Hier könnt Ihr diese detaillierte Anleitung im PDF-Format ansehen. Bitte um Überprüfung, wenn es bei Kunden diesbezügliche Probleme gibt…

Tipp: Pollingeinstellung bei SPC

Einge Errichter setzen schon recht gerne auf die Siemens SPC-Anlage mit IP-Übertragung, sobald die VDS/VSÖ Zertifizierung der Anlagen durch ist, was demnächst zu erwarten ist, wird die Aufschaltungsanzahl an die Leitstelle sicherlich steigen.

Hier ein Praxis Tipp bezüglich Polling: Auch wenn die Siemens SPC-Anlage der Pollingmaster ist, und Auto Update für IP-Adresse und Port von der Anlage kommt, muss Pollingintervall + Trigger gleich wie in der Leitstelle eingestellt werden, da es sonst trotz ordnungsgemäß funktionierender/übertragender Anlage zu einer großen Mege an Pollingfehler kommt.

Lassen Sie sich also von der Leitstelle auch diese Werte geben und überprüfen Sie diesbezüglich Ihre Einstellungen. – Dann klappt’s. ;-)

http://www.securitas-blog.at/die-neue-siemens-spc-serie/

Seit 1. Jänner 2013: SECURITAS Video Monitoring GmbH

Nur Spezialisierung gewährleistet die Qualität, die sich Kunden und Anlagenerrichter von uns erwarten. Darum hat sich Securitas auf die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen spezialisiert und vertraut auf die Errichter als Spezialisten bei der Errichtung von Alarm-, Brandmelde- und Videoüberwachungsanlagen.

Da sich in einer Alarmempfangsstelle die Bearbeitung und Verifizierung von Alarmen grundlegend von der Überwachung von Videoanlagen unterscheidet, haben wir bei Securitas diese Bereiche seit 1. Jänner 2013 organisatorisch getrennt. Die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen sowie Vidoeanlagen zur Alarmverifizierung erfolgt wie gewohnt im Securitas Alarmcenter in Wien, die Aufschaltung von Videoanlagen zur permanenten Überwachung erfolgt in unserer neuen Securitas Videozentrale in Roggendorf bei Melk.

Spezialisiertes Personal sowie die Implementierung eines neuen Videoleitstands in unserer Videozentrale in Roggendorf mit vollem Backup im Alarmcenter in Wien unterstreichen somit unsere Stellung als Innovations- und Qualitätsführer auf dem Sicherheitsmarkt.

Alarme über TCP/IP beim Privatkunden

Was ist bei Alarmanlagen und TCP/IP beim Privatkunden zu beachten? Erst mal ist der Weg in’s Internet interessant: Meist geht dies über einen Kabelprovider (UPC, Kabelsignal) oder über eine TelekomA1 Telefonleitung (XDSL, ADSL). Am Ende hängt dann

  • ein Kabelmodem (aus diesem führt nur ein Anschluss)
  • ein Kabelmodem mit DHCP-Funktion (mehrere Anschlüsse führen hier raus, die DHCP-Funktionalität = vergeben von privaten IP-Adressen wird hier gleich durchgeführt
  • ein Kabelmodem, mit einem privaten Router/DHCP-Server vom Kunden verbunden.

 

Folgendes ist zu raten: Schließen Sie Ihr Notebook kurz an das Patchkabel an, dass Ihnen der Kunde zur Verfügfung stellt. Bekommen Sie eine private IP-Adresse? Können Sie im Internet surfen? Wenn ja, wäre es überlegenswert alle Geräte, die in dieser Kette liegen (Kabelmodem, Router/DHCP-Server, Switch….) mit einer USV (unterbrechungsfreien Stromversorgung) auszustatten.

Wenn Sie einmal mit Ihrem Notebook im Internet sind, sollten Sie sicherstellen, dass das Port, welches Ihre Alarmanlage zur Kommunikation verwendet freigeschalten ist. Und dies sowohl auf den Geräten (Firewallfunktion) beim Kunden, als auch beim Provider. Besonders bei TelekomA1 sind Ports, die man nicht für die normalen Anforderungen eines Homeusers benötigt, nicht offen.

Dann sollte einer Kommunikation nichts mehr im Wege stehen. Auf jeden Fall sollten Sie für einen mobilen TCP/IP Zweitweg (GPRS-Karte) sorgen, da meist die kabelgebundene Art der Kommunikation beim Privatkunden nicht stabil genug läuft und sonst mit zu vielen Pollingfehlern zu rechnen ist.

Ob Sie sich überhaupt auf eine „stehende“ Verbindung mit Polling einlassen oder auf bedarfsorientierte verbindung mit Routine setzen (wenn das die Anlage unterstützt) ist beim Privatkunden ohnehin zu überlegen.

So, das wär’s, wenn Ihr andere Tipps und Tricks habt, freue ich mich über Eure Kommentare! ;-)

-> Bitte nicht vergessen, keine PSTN-Alarmanlage an ein „Telefon“ eines Kabelbettreibers hängen, siehe http://www.securitas-blog.at/alarmubertragung-uber-telefone-von-kabelbetreibern-sinn-oder-unsinn/

Problematisch: IP-Übertragung Siemens Sintony

Liebe Errichter, lieber Kollegen,

bei diesem BLOG-Beitrag, würde ich mich über Eure Teilnahme (einfach kommentieren) sehr freuen. Einige Errichter treten immer wieder mit der Frage an mich heran, ob wir in der Leitstelle Siemens Sintony über IP aufschalten können.

Die Errichter wollen bei der Sintony folgendes Modul nutzen: SMN42

Der Text macht schon misstrauisch: … ermöglicht den Fernzugriff über IP-Netze…. ….kann die Sintony-Zentrale über IP fernbedient und fernprogrammiert werden…. das klingt nach Wartung der Anlage aber nicht nach Alarmübertragung zur Leitstelle…

Siemens hat mir nach Eröffnung eines Tickets folgende Information gegeben: In D.A.CH. wurde dieses IP Modul gar nicht bis kaum für IP-Übertragung zur Leitstelle verwendet, es ist eher in Frankreich und Spanien eingesetzt worden… 

Mein Kollege von Protectas in der Schweiz (Securitas in der Schweiz = PROTECTAS) schreibt mir …

…beim Protokoll vom SMN42 handelt es sich um Supelpro… Er hat es in seiner Notrufzentrale in CH eingerichtet, dann schreibt er noch:  ….so wie mir ist hat Siemens ebenfalls einen IP Empfänger (Medialine IP) der dieses Protokoll ebenfalls unterstützt…

Habt Ihr wirklich viele Sintonyanlagen, die Ihr über diese Karte auf IP bringen wollt? – In der Notrufzentrale sind alle Anschaffungen mit hohen Lizenzkosten verbunden, mag nicht wegen 3 Anlagen wieder alles neu anschaffen, für eine Sintony die ohnehin bald (SIEMENSinaer verzeiht mir) das Zeitliche segnen wird und der neuen SPC Platz machen wird ;-) …

IP_SMn42-large

Bodycams – Die Kamera an der Uniform

„Was Polizisten, Sanitätern, Wachleuten, Fahrkartenkontrolleuren oder Ordnungsamtsmitarbeitern entgegengeschleudert wird, würde den normalen Bürger erblassen lassen.

Viele Schimpfwörter muss man überhören, aber oft werden auch Grenzen überschritten, wenn zur verbalen noch körperliche Gewalt hinzukommt.“

Lesen Sie mehr unter dem Online-Portal von  PROTECTOR und W&S

Gehen Sie direkt auf die Produktseite http://www.revealmedia.com/