Errichterinfo

Video zur Alarmverifzierung oder längerer Beobachtung

Videoaufschaltungen entweder „stand alone“ oder in Kombination mit Alarmaufschaltungen (zur Alarmverifizierung) sind heute beliebt und vom Kunden gewünscht. Oft kommen Alarmanlagen im Bewegungsmelder schon mit einer Kamera daher, die kurze Sequenzen oder Einzelbilder aufnimmt…

Viele Videostandards am Markt

Da es unzählige Videostandards gibt, braucht man hier für die Aufschaltung in der Leitstelle einen Partner, der viele Standards unterstützt und eine seriöse Dienstleistung mit guten Abarbeitungsprozessen bietet.

Rufen Sie mich an (01/211 96 201 oder schreiben Sie mir ein Mail an manfred.holzer@securitas.at) und fragen Sie nach, welchen der vielen Videostandards (Heitel, Netavis, Dallmeier, Hikvision, Seetec… usw. ) Sie bei uns aufschalten können. Wir finden sicher eine Möglichkeit notfalls über RTSP.

Manfred Holzer – Technischer Leiter Alarmcenter Securitas

Paradox-Anlagen über TCP/IP aufschalten

paradox_1Ab jetzt können im Securitas Alarmcenter Paradox Alarmanlagen nicht nur über PSTN sondern auch über TCP/IP aufgeschalten werden. Um Meldungen über IP/GPRS zu senden benötigen Sie die KommunikationsmoduleI P100, PCS100, PCS200 oder PCS300.

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So funktioniert der Weg von der Alarmanlage in die Leitstelle

Da wir ja wegen der NGN-Problematik ohnehin von PSTN auf TCP/IP umsteigen wollen (Siehe TCP/IP in der Alarmübertragung ) ist das fein, dass wir dies jetzt auch für Paradox-Anlagen bieten  können…

Hier geht’s weiter zu meinen weiteren Blogeinträgen bezüglich Sicherheitstechnik ;-)

TCP/IP in der Alarmübertragung

In diesem Blog möchte ich auf die Übertragung von Alarmmeldungen über das Internet (TCP/IP-Protokoll) eingehen.

Das Ursprungsdatum dieses Blogs war 30.August 2012, da es der meistgelesenste Blogbeitrag im Securitas Blog ist, halte ich ihn weiter aktuell (Besonders mit aktuellen Web-Links unten in BLOG).

Wie fand die Übertragung bisher statt?

Bisher waren die meisten Anlagen über die Telefonleitung (PSTN Analogleitung oder ISDN) mit der hilfeleistenden Stelle (z.B. Securitas Notrufzentrale) verbunden. Ebenso wurde der mobile GSM-Weg beschritten, wenn keine Telefonleitung zur Verfügung stand. Der moderne Weg geht über das Internet egal ob Internet über Kabel, ADSL-Telefonleitung oder mobil über GPRS.

Daher mein Tipp:

Wenn Sie überlegen eine neue Alarmanlage für Ihre Privatwohnung, Ihr Haus, Ihren Betrieb oder Ihre Filialen anzuschaffen sollten Sie unbedingt eine Anlage mit TCP/IP Verbindung zur Notrufzentrale wählen. Egal ob über Kabel (Kupfer, ADSL, Glasfaser) oder über kabellosen Weg (GPRS). Verschlüsselung nach AES durch das freie Internet, VPN-Tunnel oder MPLS, alles ist möglich.

Die Vorteile der TCP/IP Übertragung:

  • Sofortige Alarmierung innerhalb von Sekunden

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Siemens SPC VDS zertifiziert !

Wie Siemens im heutigen Newsletter stolz berichtet, hat der VdS die SPC 6350/ 5350 Zentralen gemäß VdS2252 Standard der Klasse C zertifiziert.

Die SPC ist die erste Einbruchmeldeanlage mit gemäß dem VdS2463 Standard integrierten Übertragungsgeräte für Gefahrenmeldungen (ÜG). Die Übertragungswege Ethernet und GPRS (Backup) sind zertifiziert gemäß VdS2471 Standardwege. Das „EDP“-Protokoll ist nach dem VdS2465 Standard für Übertragungsprotokolle für Gefahrenmeldeanlagen zertifiziert.

Die Siemens SPC Anlage kommt mit (patentierten) neuartige Netzteil mit zwei voneinander unabhängige Akku-Ladekreisen daher. Besonders stolz ist Siemens darauf, dass SPC das erste VdS-Klasse C zugelassene Alarmsystem mit integrierter IP-Übertragung ist.  VdS-Zulassung Klasse C, sowie den EN-Richtlinien 50131 nach Grade 2 und 3 und baldige VSÖ-Zulassung mach die SPC Anlage zu einem State-of-the-Art Einbruchmelde- und Zutrittskontrollsystem.

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SPCanywhere auch auf Android

Wie Siemens stolz im aktuellen Siemens-Newsletter schreibt, werden nicht nur I-Phone User sondern ab jetzt auch Android-User mit der SPCanywhere Software-App verwöhnt…

So hat man auf Wunsch auch unterwegs die Siemens SPC Anlage voll im Griff…

Die beliebte mobile Anwendung SPCanywhere steht nun nebst iOS auch für Android zur Verfügung.   Die Anwendung ist mehrsprachig, multi-site-fähig und verfügt über Funktionen wie:  Scharf-/Unscharf-Setzen von Bereichen  Türsteuerung  Ausgangskontrolle  Bereiche sperren oder isolieren  Livekamera  Anzeige von Logfiles  Sperren der Anwendung

Ob alles was technisch möglich ist, auch sinnvoll ist, noch was mit Sicherheit zu tun (Android geht ja noch, aber I-Phones senden ja tonnenweise Daten) und ob das der Kunde auch will, bleibt abzuwarten. Wirklich fein aber ist, dass jetzt beide Smartphone-Welten unterstützt werden

Mitte Mai 2013 Lieferfreigabe und VSÖ-Zertifizierung für Siemens SPC ?

Im Mai 2013 wird es spannend! Die großen Modelle der Siemens SPC 5000 er und 6000 er sollen Mitte Mai mit frischer VDS + VSÖ Zertifizierung ausgestattet und lieferbereit sein!

Ihr bekommt sofort bescheid, sobald Siemens die Freigabe an uns übermittelt!

BLOG-Links:

securitas-blog.at/die-neue-siemens-spc-serie/

securitas-blog.at/tipp-pollingeinstellung-bei-spc/

Alarme über TCP/IP beim Privatkunden

Was ist bei Alarmanlagen und TCP/IP beim Privatkunden zu beachten? Erst mal ist der Weg in’s Internet interessant: Meist geht dies über einen Kabelprovider (UPC, Kabelsignal) oder über eine TelekomA1 Telefonleitung (XDSL, ADSL). Am Ende hängt dann

  • ein Kabelmodem (aus diesem führt nur ein Anschluss)
  • ein Kabelmodem mit DHCP-Funktion (mehrere Anschlüsse führen hier raus, die DHCP-Funktionalität = vergeben von privaten IP-Adressen wird hier gleich durchgeführt
  • ein Kabelmodem, mit einem privaten Router/DHCP-Server vom Kunden verbunden.

 

Folgendes ist zu raten: Schließen Sie Ihr Notebook kurz an das Patchkabel an, dass Ihnen der Kunde zur Verfügfung stellt. Bekommen Sie eine private IP-Adresse? Können Sie im Internet surfen? Wenn ja, wäre es überlegenswert alle Geräte, die in dieser Kette liegen (Kabelmodem, Router/DHCP-Server, Switch….) mit einer USV (unterbrechungsfreien Stromversorgung) auszustatten.

Wenn Sie einmal mit Ihrem Notebook im Internet sind, sollten Sie sicherstellen, dass das Port, welches Ihre Alarmanlage zur Kommunikation verwendet freigeschalten ist. Und dies sowohl auf den Geräten (Firewallfunktion) beim Kunden, als auch beim Provider. Besonders bei TelekomA1 sind Ports, die man nicht für die normalen Anforderungen eines Homeusers benötigt, nicht offen.

Dann sollte einer Kommunikation nichts mehr im Wege stehen. Auf jeden Fall sollten Sie für einen mobilen TCP/IP Zweitweg (GPRS-Karte) sorgen, da meist die kabelgebundene Art der Kommunikation beim Privatkunden nicht stabil genug läuft und sonst mit zu vielen Pollingfehlern zu rechnen ist.

Ob Sie sich überhaupt auf eine „stehende“ Verbindung mit Polling einlassen oder auf bedarfsorientierte verbindung mit Routine setzen (wenn das die Anlage unterstützt) ist beim Privatkunden ohnehin zu überlegen.

So, das wär’s, wenn Ihr andere Tipps und Tricks habt, freue ich mich über Eure Kommentare! ;-)

-> Bitte nicht vergessen, keine PSTN-Alarmanlage an ein „Telefon“ eines Kabelbettreibers hängen, siehe http://www.securitas-blog.at/alarmubertragung-uber-telefone-von-kabelbetreibern-sinn-oder-unsinn/

Günstig und verlässlich OASIS/Jablotron über TCP/IP

Seit mehr als 4 Jahren haben wir gute Erfahrungen mit TCP/IP-Übertragung von OASIS / Jablotron-Anlagen in die Notrufzentrale gemacht. Auch scheint mit der neuen JA100 ein großer Wurf gelungen, über Schönheit kann man bekanntlich streiten, aber viele Kunden finden die „aufgebockten“ Panels auf der tschechischen Anlage, die mit roten und grünen LEDs ausgestattet sind, einfach praktisch und sehr Bedienerfreundlich (was sie ja auch sind).

Meine Meinung, fesch ist anders, trotzdem will man als Kunde seine Alarmanlage schnell und einfach – Auch ohne zuvor einen Informatikerkurs zu belegen – bedienen können ;-)

Ansonsten passt, wie auch beim Vorgänger, alles für das Segment „preislich günstige aber verlässliche Funkalarmanlage„.

Aus der Sicht der Leistellen-Empfangstechnik gibt es wirklich nichts zu nörgeln: Robuster, freier LINUX-Server, verlässlich und stabil. Kleiner Schönheitsfehler: 2 Server sind nicht gleichzeitig zu betreiben, da sie nicht miteinander kommunizieren… wir sind in Verbindung mit Jablotron in Tschechien um das noch in’s Reine zu bringen ( Siehe: http://www.securitas-blog.at/427km-und-retour-an-einem-tag-fur-nur-eine-frage/ )

Fazit: Die günstigen Jablotron und OASIS Anlagen mit TCP/IP-Übertragung sollten der Garant sein, dass kein PSTN-Wählgerät mehr verbaut wird

http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

(Hier finden Sie auch Links zu verschiedensten IP-Anlagen)

TCP/IP Übertragung lt. VDS-Standard 2465-S2

Wenn Sie als Kunde oder Errichter nach einem Übertragungprotokoll der Protokollfamilie TCP/IP für Gefahrenmeldeanlagen suchen und Wert auf  VDS-zertifizierte Übertragung legen, sollten Sie Geräte verwenden, die nach der Richtlinie VDS 2465-S2 arbeiten.

Wer oder was ist der VDS ?

Was ist über diese Richtlinie zu wissen?

Mit VDS2465-S2 wurde eine Richtlinie für Anlagen geschaffen, die über den TCP/IP-Weg übertragen. Anlagen, die nach dieser Richtlinie arbeiten sind von den verschiedensten Herstellern (z.B.  Telenot, TAS-TASLINK, MSD, Honeywell… ) zu finden. Meist liegen diese Anlagen in einem höhren Preissegment.

Daten können unverschlüsselt und verschlüsselt (128 Bit AES) übertragen werden. Über Pollingzyklen (2-7 Sekunden) kann die TCP Verbindung aufrecht erhalten werden, Verbindungsunterbrechungen werden (lt. VDS) nach 20 Sekunden angezeigt. Die Übertragung kann sowohl über feste Internet-Leitung als auch über den GSM-Weg stattfinden.

Wer sich für das Telegrammformat, Details der Schlüsselvergabe usw. interessiert dem sei die ! kostenpflichtige ! ;-) VDS-Richtlinie für Gefahrenmeldeanlagen (2465-S2 Ergänzung S2: Protokollerweiterung zur Anschaltung an Netze der Protokollfamilie TCP) empfohlen.

http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

(Hier finden Sie auch Links zu verschiedensten IP-Anlagen)

 

Alarmübertragung über „Telefone“ von Kabelbetreibern – Sinn oder Unsinn?

In diesem Blog möchte ich über die Sinnhaftigkeit und Sicherheit der Alarmübertragung über „Telefonanlagen“ die von Fernseh / Internet-Kabelbetreibern zur Verfügung gestellt werden, diskutieren.

Was sind „Telefonanlagen“ von Kabelbetreibern?

Früher wurden Kabelanschlüsse ausschließlich für Kabel-Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf Glasfaser wurden auch andere Dienste, wie Breitband-Internet möglich. Meist wird auch ein sogenanntes Digitaltelefon angeboten. Dieses ist mit dem Kabelmodem verbunden. Man hebt ab, hört wie beim Analogtelefon einen ( „gefakten“ / künstlich hergestellten) Freizeichenton, wählt am Telefon eine Nummer und ist verbunden. Es kommt die sogenannte „Voice over Broadband“ – Technologie (Einsatzform von VOIP-Voice over IP) zum Einsatz. Die Verbindung wird nicht über das öffentliche Internet, sondern über das eigene Kabelnetz des Providers bis zur Vermittlungsstelle, die dann in das öffentliche Telefonnetz verzweigt, hergestellt.

Was ist der Unterschied zur Alarmanlage an der „normalen“ PSTN-Analogleitung?

Man könnte jetzt eine Alarmanlage mit ganz normalen analogen Wählgerät mit dem Digitaltelefonanschluss  verbinden. Hier sollte man sich aber über diverse Nachteile klar sein (die können auch pro Kabelprovider variieren):

  • Stromausfall: Dies macht einer Alarmanlage (Akku) nichts aus, ebenso einer Analogleitung, die Eigenstromversorgt ist. Das Kabelmodem, an dem das Digitaltelefon hängt, benötigt aber Stromversorgung. Bei Stromausfall geht also auch kein Alarm durch.
  • Verfügbarkeit: Einige Kabelprovider spielen in der Nacht Updates in das Kabelmodem ein, zu dieser Zeit funktioniert das Digitaltelefon nicht. …
  • Technisch gesehen keine optimale Lösung: Erstens wurden die Frequenzgänge für die Sprachtelefonie und nicht für die Bedürfnisse der Datenübertragung optimiert, dies kann zu Fehlübertragungen führen. Außerdem: Wenn schon Alarmübertragung über das Internet, dann mit einer für den TCP/IP Übertragungsweg zertifizierten TCP/IP Anlage mit GSM Zweitweg und nicht über ein Analoges Wählgerät.

 

Meine Meinung und Fazit: Hände weg von solchen „getricksten Lösungen“ und Verwendung von guten IP-Alarmanlagen, bei denen man auch die Vorteile der neuen Technik (Polling, Video, Bilder) usw. nutzen kann. Siehe auch http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

Schreibt einfach einen Kommentar zu meinem Blog, wenn Ihr (gute Argumente habt) und anderer Meinung seid! ;-)

Die neue Siemens SPC Serie

Siemens hat zu Jahresbeginn mit der SPC Serie eine innovative und zukunftsoffene Technik auf den Markt gebracht. Als Entwicklungspartner hat Securitas Österreich die individuell konfigurierbare Serversoftware von Projektbeginn an mitbetreut und ausgetestet. Das Besondere an der aktuellen Version:

  •  die akustische und visuelle Objektüberwachung
  • Securitas ist derzeit der einzige Notruf- und Serviceleitstellenbetreiber, der die
  • SPC-Serie über die zukunftsweisende TCP/IP Alarmanlagentechnik aufschalten kann

Drahtgebunden oder per Funk schafft dieses professionelle Sicherheitskonzept eine Infrastruktur, die jederzeit an veränderte Ansprüche angepasst werden kann – ohne bauliche Veränderungen.

Durch den Webserver ist die Anlage weltweit von jedem PC und iPhone aus erreichbar, um Statusmeldungen einzusehen, Programmierungen vorzunehmen oder Berechtigungen zu verändern. Die Verifikation von Ereignissen kann über programmierte Plausibilitätsprüfungen, manuell durch den User oder durch die speziell geschulten Sicherheitsmitarbeiter des 24h besetzten Securitas Alarmcenters erfolgen.

Facts & Figures

  • Perfekt für jeden Anwendungsbereich: Haus, Gewerbe, Industrie
  • Einfache Installations- und Erweiterungsmöglichkeiten
  • Überaus bedienerfreundlich
  • Multifunktionale Anbindungsmöglichkeiten an über- und untergeordnete
    Systeme durch X-BUS
  • Integrierte Zugangskontrolle
  • Realisierbar bis zu  60 Sicherungsbereiche, 512 Ein-/Ausgänge, 120 Funkeingänge,
    512 Benutzer, 64 2Jahreskalender
  • Vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten zur Programmierung und Alarmübermittlung z.B. via Ethernet, Web oder GSM/GPRS
  • Service vor Ort oder per Fernzugriff
  • EN-50131 konform

Kontakt:  alarmcenter@securitas.at