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Die zweite Generation der Securitas Mobile C@m (Videoüberwachungs Turm)

Video Überwachungsturm für Baustellen und Außenbereich

Mobile C@m im Praxiseinsatz

Die Securitas Mobilec@m (mobiler Überwachungsturm für Perimetersicherheit) gibt es jetzt schon in Version zwei.

Auch jahrelange Erfahrung durch den Praxiseinsatz mit der Vorgängerversion ist in den neuen Turm eingeflossen. Die bewährten früheren Türme der Version 1 werden langsam abgelöst… die technische Überlegenheit der neuen dreieckigen Türme ist vollautomatische Bewegung des Kameramastes und verbesserte Videoanalysefunktionalität.

Dies macht die Mobilec@m zu einer schnell installierbaren Videoüberwachungslösung, auch der Einsatz von mehreren Türmen bei großen Objekten ist möglich! Der gesamte Turm ist „made in Austria“. Die mechanischen Teile sind zumeist „made in Germany“.  Also ein europäisches Produkt.

In Kombination mit der Aufschaltung in unsem neuen SOC (Securitas Operation Center) bietet der Videoturm die perfekte Überwachung für Ihre Baustelle, Kabellager und genereller Überwachung im harten Außenbereich.

Mit dem automatisch ausfahrbaren/einfahrbaren Videomast schafft die Securitas Mobilc@m Überblick, Videoüberwachung mit Videoanalyse vom Feinsten….

Videoüberwachung auf Baustellen und Außenbereich

Mehr Informationen zur Mobile-C@m…(PDF-Folder)

Hier noch ein Bild von der Auslieferung (Silberner viereckiger Turm Version 1), dreieckiger blauer Turm (Version 2). Sie haben Interesse an Absicherung mit unserem Videoturm, für länger oder nur ein paar Monate? Treten Sie mit uns in Kontakt.

Absicherung im Freigelände – inkl. Video zur Alarmverifizierung

Oftmals möchte man eine Baustelle, ein Kupferlager, einen Windräderpark oder die äußeren Anlagen eines E-Werks / Umspannwerk absichern…

Es soll eine Alarmanlage mit Bewegungsmeldern zum Einsatz kommen, möglichst mit einer eigenen Energieversorgung und komplett Kabellos. Da die Anlage im Außenbereich steht, wäre ein kurzes Video (IR natürlich auch bei Dunkelheit) bei Alarmauslösung günstig damit die Notruf und Serviceleitstelle die Alarmverifikation vornehmen kann. Soll heißen, wenn nur ein Wiesel oder Dachs vorbeigeht, wird nicht die Alarmstreife und Polizei hingeschickt… ;-)

Wir haben Erfahrung damit, Kunden wie ÖBB, PORR, SPL setzen auf das System und reduzieren Diebstähle. Mehr technische Infos

P.S. Gerade bei Energieversorgungsunternehmen ist oft eine verkabelte Alarmanlage wegen Fehlfunktionen, die sich aus den elektrischen Abstrahlungen ergeben nicht einsetzbar. Somit ist eine absolut kabellose Alarmanlage die einzige Möglichkeit

Gmünd, erste 5G Stadt in Österreich

Und los geht’s. – Gmünd ist der erste Standort für den A1-Testbetrieb des neuen 5G-Netzes. Die BewohnerInnen von Gmünd werden wohl dann erst eine Freude damit haben, wenn es auch 5G-Geräte gibt.

Dennoch führt der Weg zur Smart-City und Industrie 4.0 nur über 5 G und man kann gespannt sein, ob Gmünd von vielen selbstfahrenden Test-Autos heimgesucht werden wird… Bericht: ORF

Wie sich die 5G-Technologie weiter auf die Sicherheitsbranche auswirken wird, bleibt noch abzuwarten…

Bestehende Anlagen auf IP bringen – IRIS-System

Oft steht man vor folgendem Problem: Der Kunde möchte über TCP/IP übertragen, dennoch würde (besonders bei Filialbetrieben mit vielen verbauten Anlagen) der komplette Austausch aller Anlagen (die nur über PSTN / Analogtelefonleitung kommunizieren konnten ) eine zu große Investitition darstellen…

Hier wäre das IRIS-System zu empfehlen. Die „alte Alarmanlage“ bleibt gleich und wird nur durch ein Zusatzgerät IRIS Dialler erweitert. Dieser stellt dann die Kommunikation über TCP/IP zur Leitstelle her. Verbunden werden kann der Iris Dialler entweder direkt über das PSTN-Wählgerät oder über potentialfreie Kontakte der Anlage. Somit bringt man auch die verschiedensten Anlagen auf einen Standard.

Erfahrung mit dem System haben wir schon seit 2012, besonders von großen Supermarktketten und Filalbetrieben mit bestehender Infrastruktur wird das System gerne eingesetzt.

http://www.securitas-blog.at/tcpip-in-der-alarmubertragung/

(Hier finden Sie auch Links zu verschiedensten IP-Anlagen)

Ende der anonymen SIM-Karten… was wurde da alles in Alarmanlagen verbaut?

Seit 01.01.2019 gilt die Registrierungspflicht für SIM-Karten. Ein noch interessanteres Datum ist der 1.September 2019, bis zu spätestens diesem Datum müssen die SIM-Karten registriert sein, wenn sie weiterfunktionieren sollen…

Da wird sich weisen, wie viele anonyme SIM-Karten in Alarmanlagen verwendet wurden, die dann nicht mehr Kontakt zur Leitstelle aufnehmen können… oder werden die Alarmanlagenerrichter im Zuge eines Service/Wartungsvertrages mit dem Kunden die Karten austauschen und wieviele Kunden haben überhaupt einen Servicevertragt?

Weblink: DerStandard.at

01.01.2018 Einstellung CSD-Dienst A1 und T-Mobile…? Alle Jahre wieder

Und alle Jahre wieder gibt es auch beim Jahreswechsel von 2018 auf 2019 neue Raterei, welche Provider jetzt entgültig den CSD Dienst abdrehen… Links zu meinem BLOG über CSD-Abschaltung aus dem letzten Jahr…

Welche Alarmanlagen wird das betreffen? Nun, alle die ein TCP/IP – Protokoll nicht über GPRS an eine IP-Adresse sondern über eine normale GSM-Telefonnummer an eine mobile Nummer in der Leitstelle übertragen.

Hier der Ausschnitt aus einem Handbuch einer Telenot Alarmanlage, die den CSD -Dienst nutzt…

Sobald dann der zwischengeschaltete CSD-Dienst des Providers fehlt, ist es vorbei mit der Übertragung.

Was kann man den Betroffenen raten? Das was ich schon seit 2012 jedem Kunden rate, stell endlich auf TCP/IP um. Dabei ist es egal, ob über Kabelverbindung oder mobil über GPRS.


T-Mobile scheint (lt eigener Auskunft im web) noch bis 01.01.2020 abzuwarten…

 


Bei Telekom A1 scheint es noch zu laufen, nur gibt es seit 01.01.2018 keine Garantie mehr dafür:


 

Förderung für den Einbau von Alarmanlagen in NÖ

Wieder werden in Niederösterreich Alarmanlagen und der Einbau von Sicherheitseingangstüren gefördert!

Mehr Informationen auf der Website vom Land Niederösterreich, hier kommen Sie auch gleich zum Antrag und zur Broschüre „Sichers Wohnen“. Nützen Sie diese Sinnvolle Aktion!

Nur Mut, Einbrechen ist schnell erlernt

Hier kommen Sie zu den Blogbeiträgen „Sicherheitssünden“ ;-)

Mein Lieblingsbeitrag ist aber immer noch der „Polenschlüssel“– alleine der Name (die website heißt wirklich so) ist bedenklich – auf die Website habe ich schon 2012 aufmerksam gemacht, die ist immer noch online…

Auf der Website kann man Schlüsselrohlinge zum Einbrechen bestellen, wenn man sich damit nicht auskennt gibt es ein Erklärungsvideo

Für Technikfreaks, der Beitrag mit dem Schlüssel aus dem 3D Drucker.

 

Erste Datenschutzstrafe in Salzburg (DSGVO) – 4800 Euro

Auf 4.800 Euro + Prozesskosten belief sich die erste Strafe in Salzburg bezüglich Videoanlagen und Datenschutz.

Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link.

Verpixelung schützt vor Klage nicht… ;-)

Hier der Link zu einem interessanten Kurierartikel: Neues OGH-Urteil zur Viedeoüberwachung des Nachbargrundstücks. Es ging darum, dass sich der Nachbar gestört fühlte, da er der Meinung war, dass die Videoüberwachung auch Teile seines Grundstückes in die Aufnahme einbezog. Das Verpixeln dieser Information reichte nicht aus…

Somit Vorsicht bei Überweachungskameras und darauf achten, dass nur das eigene Grundstück gesichtet wird, ein unkenntlichmachen reicht nach diesem Urteil offenbar nicht aus…

Ab sofort schalten wir keine AWAGs mehr auf

Das automatische Wähl und Ansagegerät (AWAG) ist in die Jahre gekommen…  Was in den 70er Jahren vor der Jahrtausendwende hoch aktuell war, ist in einer moderen Leitstelle nicht mehr administrierbar, ebenso ist die automatische Dokumentation und tägliche automatische Prüfung mit dieser veralteten Technologie nicht möglich.

Wir haben uns deshalb entschieden keine neuen AWAGs in der Leitstelle mehr aufzuschalten. Bestehende AWAG-Aufschaltungen bleiben natürlich auch weiterhin erhalten. Hier noch einmal unsere Gründe zusammengefasst:

  • keine Routineüberwachung (Überprufung der Funktionalität Ihrer Alarmanlage) möglich
  • keine Überwachung von technischen Meldungen (Stromausfall, Batteriefehler, ….)
  • sollte der Text unverständlich (zu leise, rauschen, ..) sein, kann der Alarm keinem Kunden zugeordnet werden
  • generell veraltete Technologie

Bitte fragen Sie Ihren Anlagenerrichter nach aktuellen Kommunikationswegen (TCP/IP – kabelgebunden oder über GPRS) Ihrer Alarmanlage zur Leitstelle.

 

Handbuch: Ademco 612 Telephone Dialer
Besonders interessant das Magnetband ;-)

Einstellung CSD Dienst von Telekom A1 01.01.2018 – was ist dran?

Schon im Sommer dieses Jahres haben Telekom A1 Kunden, die in ihren Alarmanlagen GSM-Karten haben, die den CSD-Dienst für die Kommunikation mit der Leitstelle verwenden, Informationsbriefe von A1 erhalten. In denen war die Rede von der Einstellung des CSD-Dienstes mit Ende 2017. Später war die Rede davon, dass nur das Service zum Dienst eingestellt wird… Ebenso war auch die Rede vom Jahr 2019… T-Mobile lässt den Dienst vielleicht noch bis 2020 weiterlaufenwas ist an dem allen dran?

Textauszug, Information Telekom A1 zu CSD

Circuit Switched Data ist ein leitungsvermittelter Datendienst beim Mobilfunk. Er ist vergleichbar mit einem normalen üblichen Telefongespräch. In der Praxis läuft er nur mit 9,6 kbit/s da der Rest für Fehlerkorrektur bei der Übertragung verwendet wird. Das ist bei den geringen Datenmengen, die Alarmsysteme übertragen natürlich egal, deshalb wurde diese Technologie recht gerne bei Wählgeräten von Alarmanlagen eingesetzt.

Da sich die Technologie (beim Provider, z.B. Telekom A1) zu breitbandigem paketvermittelten Datendiensten hin bewegt wird dieser „schwache“ Übertragungsweg eingestellt. Jetzt hat Telekom A1 zurückgerudert, offenbar wird mit Ende 2019 alles eingestellt, mit Ende 2017 „nur“ das Service zum Dienst.

Salopp gesprochen würde das heißen: Wenn’s geht, dann fein, wenn nicht hat man weder ein Recht darauf noch ein Recht auf Service/Problembehebung. Irgendwann wurde zwar von „Live Extension Paketen“ für CSD gesprochen, man findet das Produkt aber nicht und auch die Preislage ist unklar.

Wie reagieren wir als Leitstelle darauf? Leider wissen wir nicht, wer unserer Kunden über GSM/CSD aufgeschalten ist, also den CSD-Dienst mit einer A1 Karte nutzt. Wir können auch der Telekom keine Kundenliste aller analogen Aufschaltungen übermitteln, ebenso würden wir keine Antwort erhalten (Datenschutz). Der Kunde selbst, kann bei Telekom A1 nachfragen, ob er CSD Dienste verwendet. Auf der A1-Rechnung steht es mittlerweile nicht mehr drauf.

Was ist ab 1.1.2018 zu erwarten? Wohl kein „big bag“ und „nichts geht mehr“ sondern ein „Abbröckeln“ der Funktionsfähigkeit bis 2019, da die Telekom Schritt für Schritt einstellt (bzw. sogar einstellen muß da für die 28 Jahre alte Technologie auch keine Ersatzteile mehr produziert werden / beschaffbar sind und man bei ersatzteilen von „Lagerbeständen“ leben muss.

Was ist zu tun: Das Gleiche wie bei der NGN-Problematik. Weg von GSM und hin zu TCP/IP Protokollen über GPRS. Das ist nicht überraschend, das wissen wir seit 2013, dass man nur mehr den TCP/IP-Weg als Übertragung zur Leitstelle nutzen sollte.