International aktiv für Bankensicherheit

International aktiv für Bankensicherheit

Integrierte Sicherheitslösungen von SECURITAS

Das aktuelle Top Thema „Bankensicherheit“ führt uns heute zur DZ BANK – Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken – mit Sitz in Frankfurt am Main. Das DZ BANK Areal in der Finanzmetropole, welches die deutschen Kollegen seit 1989 als bevorzugter Sicherheitspartner betreuen, umfasst einen 208 Meter hohen Büroturm, zwei weitere Bürokomplexe sowie einen Wintergarten, der die Funktionen Arbeiten und Freizeit vereint.

Kombination aus Sicherheit und Technik schafft Vertrauen

Vertrauen ist ein Grundpfeiler der Finanz- und Versicherungsbranche. Insbesondere Kunden aus diesem Sektor erwarten von einem professionellen Sicherheitsanbieter eine Reihe von personellen und technischen Leistungen. Bei der DZ BANK stellt besonders die enge räumliche Verzahnung von öffentlichen und geschäftlichen Bereichen auf dem Gelände hohe Anforderungen an die Sicherheit vor Ort.

Securitas begegnete der anspruchsvollen Aufgabe mit einem übergreifenden, technisch-orientierten Sicherheitskonzept, das weit über den personellen Einsatz hinausgehende Maßnahmen beinhaltete. Ausgangspunkt war die eingehende Analyse der Video- und Gefahrenmanagementsysteme. Dadurch konnten die Securitas Experten punktgenau den Ist-Zustand bewerten und eine ganzheitliche Lösung entwickeln.

Im Ergebnis ist es gelungen, die Schnittstelle zwischen Sicherheit, Service und Facility Management zu optimieren. Dazu gehörten auch Faktoren wie die Parkplatzsituation, der Lieferantenverkehr und die Zugänge zu den Gebäuden.

Securitas implementierte ein Videosicherheitsnetzwerk, das den gesamten Liegenschaftskomplex der DZ BANK umfasst. Dank seines autarken Betriebs, der in den Händen von Securitas liegt, und der perfekten Einbindung in die bestehende Infrastruktur verkörpert das Netzwerk nicht nur zukunftssichere Technikstandards, sondern trägt auch dem Datenschutz allumfassend Rechnung.

In den nächsten Wochen folgen weitere internationale Best-Practice-Beispiel und natürlich auch ein Business Case aus Österreich. Also bleiben Sie dran!