Artikel mit dem Stichwort ‘Sicherheitsdienst’

DC Tower 1 – Österreichs höchstes Gebäude

Die Hintergründe zur sichersten Baustelle Wiens

Ende Februar 2014 wurden die letzten Bauarbeiten an den Außenanlagen rund um den DC Tower 1, dem mit 250 Metern höchsten Gebäude Österreichs, abgeschlossen. Nach knapp 3 Jahren Bauzeit wurde eine spektakuläre Immobilie mit 66 Geschoßen und ca. 60.000 m2 Mietfläche geschaffen.

Im April 2011 übernahm SECURITAS Österreich die Sicherung der herausfordernden Baustelle und lieferte dem Auftraggeber eine komplexe und dabei äußerst flexible Sicherheitslösung.

Zwei bis drei SECURITAS Sicherheitsmitarbeiter waren rund um die Uhr auf der Baustelle präsent.

Sie waren zuständig für

  • Zutrittskontrolle und Vergabe entsprechender Zutrittskarten für die jeweiligen Bauabschnitte
  • Sicherheitseinweisungen für Lieferanten, Subunternehmer und Besucher
  • Zufahrtskontrolle des Baustellenverkehrs


Für die behördlich vorgeschriebene Bedienung der Innen- und Außenaufzüge wurden ebenfalls Sicherheitsmitarbeiter bereitgestellt, die neben der Sicherheit ebenso die
Protokollierung desNutzerstromes übernahmen.

Nach Beendigung der Rohausbauphase wurde für die Durchführung der Brandschutzbegehungen im DC Tower ein speziell von SECURITAS ausgebildeter Betriebsfeuerwehrmitarbeiter eingesetzt. Dieser protokollierte Verstöße gegen die geltende Brandschutzordnung und überprüfte die Geräte der ersten und erweiterten Löschhilfe auf Vollständigkeit. Auf den im Bau befindlichen Stockwerken wurden von SECURITAS Notruftaster zur Sicherheit der Baumannschaft zur Verfügung gestellt.

DI Pascal Schappes, Bauleiter DC Tower 1, Max Bögl Austria GmbH: „Wenn man ein Bauprojekt mit dieser Dimension und Komplexität in Angriff nimmt, möchte man sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren können und überlässt die Sicherung der Baustelle gerne einem Spezialisten, auf den man zählen kann. Ausschlag gebend für die Zusammenarbeit mit SECURITAS war vor allem die Flexibilität des Dienstleisters (Aufstocken bzw. Reduktion von Sicherheitspersonal je nach Bauphase) das Know-how und die Bereitstellung eines Komplettpakets. Vom Zutrittskontrollsystem inkl. der notwendigen Software bis hin zur vollständigen, korrekten Ausstattung (Baustellenhelme, Sicherheitswesten, Sicherheitsschuhe) aller eingesetzten Sicherheitsmitarbeiter – alles wurde aus einer Hand geliefert.“

Gerhard Novsak, Objekt Manager SECURITAS und Projektverantwortlicher: „Baustellen-Sicherheitslösungen erfordern ein hohes Maß an Überblick und Erfahrung, denn eine Baustelle und deren Anforderungen verändern sich jeden Tag und genau das stellt die Herausforderung für die Absicherung dar. Wir sind stolz, dass wir dieses Projekt die letzten drei Jahre begleiten durften.“

 

Sicherheitsfirmen und das WWW

In diesem Blog möchte ich das Thema Gefahren aus dem WWW für Sicherheitsfirmen behandeln. Dass Cyberkriminalität ein immer größeres Problem wird, ist nicht von der Hand zu weisen (Siehe Bundesministerium für Inneres: Cybercrime-Report 2011: Betrügereien im Netz steigen ). Das Innenministerium hat mit der Einrichtung des Cybercrime-Competence-Centers, kurz „C4“, reagiert.

In wie weit sind auch Sicherheitsfirmen von dieser Kriminalität betroffen?

Natürlich sind auch Sicherheitsfirmen ein gutes Ziel für Cyberkriminalität: Siehe auch dieser Medienbericht in dem es um den Hack einer Telefonanlage einer Sicherheitsfirma geht. Bisher war die Möglichkeit der Cyberkriminalität in einer Notrufzentrale nicht so ein brisantes Thema. Der Grund dafür ist, dass die Leitstellensysteme abgeschottet vom Internet betrieben werden und die Komunikation mit den Alarmempfangszentralen über Analog, ISDN, GSM Leitungen mit einfachen Protokollen abgewickelt wurde.

Warum steigt jetzt die Gefahr für Notrufzentralen?

Auch die Notrufzentralen müssen sich immer stärker mit dem Internet verbinden. IP Übertragung erobert Alarmübertragung und Videoübertragung. Die Server dahinter sitzen zwar hinter Firewalls, dennoch sind sie mit dem Internet verbunden. Natürlich erfolgt die Komunikation verschlüsselt und über definierte Ports, trotzdem wird das öffentliche Internet zur Übertragung benutzt. Die früheren Empfangszentralen in der Notrufzentrale waren meist proprietäre Systeme, also ganz spezielle, teure Maschinen. Die heutigen Empfangssysteme sind (bestenfalls Linux-Server) meist aber MS-Server, diese Systeme sind einer breiten Öffentlichkeit bekannt und bieten damit mehr Angriffsfläche. Somit muss der technisch Verantwortliche der Leitstelle über sehr viel IT-Wissen und Erfahrung verfügen, um die Systeme ausreichend abzusichern, upzudaten usw.

Reißen heutige Kundenwünsche Sicherheitslücken?

Meiner Ansicht nach ja. Die Zeiten, in denen der Kunde ausschließlich mit schneller, sicherer und kompetenter Alarmreaktion zufrieden war sind zunehmend vorbei. Der Focus liegt immer mehr auf Reporting, Informationsabfrage von Objekt und Alarmdaten natürlich ohne VPN über das WWW oder ein App an jedem Ort zu jeder Zeit. Daten sollen möglichst selbst geändert, gelöscht und erstellt werden. Ob sinnvoll oder nicht, man ist das heutzutage gewohnt und glaubt diese Features zu benötigen.

Was ist die Problematik dabei?

Diese Informationen können nur direkt aus dem Leitstellensystem und/oder über vorgelagerte Systeme abgefragt werden. Das vorgelagerte System muss ein Webinterface haben, was bedeutet, es läuft ein Webserver (IIS, Apache…) und PHP-Code, SQL Server usw. Somit tun sich hier viele Sicherheitslücken auf, wenn dann auch noch Systeme wie Joomla oder WordPress verwendet werden, wird es sicherheitstechnisch ohnehin problematisch, wie auch schon AMD und Reuters erkennen mussten. Ok, mit alten Versionen zu arbeiten ist nie besonders klug, doch beweist es wie niedrig das Sicherheitsbewusstsein ist… ;-)

Fazit:

Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, auch die Technik der Notrufzentralen werden sich immer mehr dem Internet öffnen. Notwendig dabei ist aber, Risiken richtig einzuschätzen und immer Vertriebs/Kundenwüsche nicht nur auf technische Machbarkeit sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit im Bezug auf Cybercrime abzuwägen. Eine spannende, aber auch schwere Aufgabe.

Österreich vs Deutschland

Am 11. September startet Österreich mit einem Heimspiel in Wien gegen Deutschland in die WM Qualifikation. Wir suchen laufend sportbegeisterte Damen und Herren für Sicherheits- und Ordnerdienste. Voraussetzung für eine Tätigkeit in unserer Event Security Abteilung:

  • einwandfreier Leumund
  • EU-Staatsbürger/-innen oder Personen mit Arbeitserlaubnis
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Wenn Sie Freude am Umgang mit Menschen haben und unsere Voraussetzungen erfüllen, bewerben Sie sich gleich ONLINE mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung & Lebenslauf inkl. Foto.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Bewerbung!

Die Zeiten des Kurti Blahovec …………

… der mit hochprozentiger Unterstützung und in Begleitung seines „Wolfs“,  seine nächtlichen Runden dreht sind lange vorbei. Der kultige Wachmann aus dem „Echten Wiener“ wäre heute wohl nur mehr schwer vermittelbar…

Die Anforderungen an das Personal im Sicherheitsdienst haben sich stark geändert. Das Leistungsportfolio von Securitas, dem qualitätsführenden Anbieter auf dem Sicherheitsmarkt, umfasst alleine mehr als10 unterschiedliche Dienstarten – vom Sicherheits- und Servicedienst über den Mobilen Dienst bis hin zur Veranstaltungssicherheit und den Special Services. Wir möchten Ihnen im Rahmen dieses Blogs einige Anforderungsprofile vorstellen.

Securitas Österreich Dienstleistungsportfolio 2012

Das Beschäftigungsfeld unserer Mitarbeiter ist dementsprechend breit gefächert. Egal ob im betriebsamen Flughafenumfeld, in der Fahrscheinkontrolle oder bei der Sicherung unserer Bankkunden. Vielleicht ist ja auch etwas für Sie dabei? Kontaktieren Sie uns und wir finden für Sie die passende Funktion mit Entwicklungsmöglichkeiten.

http://www.securitas.com/at/de-at/Werden-Sie-Teil-unseres-Teams/

Solide Aus- und Weiterbildung

Rund 700.000 Euro, also annähernd 1,5 % des Jahresumsatzes, investierte SECURITAS  2011 in die Schulung und Fortbildung seiner MitarbeiterInnen.

Das Motto des Unternehmens lautet nicht umsonst: Integrieren, motivieren und trainieren – denn die Anforderungen in der Sicherheitsdienstleistungsbranche sind hoch und vielfältig.

Bereits seit dem Jahr 2001 bietet SECURITAS eine fundierte Basisausbildung für den Sicherheitsdienst. Die nach den Richtlinien der ÖZS (Österreichische Zertifizierungsstelle für Sicherheitstechnik) zertifizierte Ausbildung garantiert höchste Standards für die MitarbeiterInnen. SECURITAS investiert seit Jahren mehr als der Branchendurchschnitt in die Ausbildung der MitarbeiterInnen. Alleine 2011 haben 254 MitarbeiterInnen an Schulungen teilgenommen, 48 Führungskräfte aller Ebenen sind als TrainerInnen zertifiziert.